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Bakteriologische Milchuntersuchung: Was muss ich wissen?

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23.04.2026 | von Johanna Mandl BEd

Um Zellzahlerhöhungen und Mastitis gezielt zu bekämpfen, stehen dem milchwirtschaftlichen Betrieb verschiedene Mittel zur Verfügung. Ein wichtiges Instrument ist und bleibt die bakteriologische Milchuntersuchung.

Strikte Melkhygiene hilft Euterinfektionen vorzubeugen. © Franz Gleiß/LK Niederösterreich
Beim Ziehen von Milchproben für eine bakterologische Untersuchung gibt es einiges zu beachten. Neben Hygiene spielt auch der sichere Versand eine Rolle, um zu fundierten Laborergebnissen zu gelangen. © Franz Gleiß/LK Niederösterreich

Was sagen mir die Untersuchungsergebnisse?

Die Ergebnisse einer bakteriologischen Milchuntersuchung liefern wichtige Informationen, wie Erregerart und Antibiotikaempfindlichkeit (Antibiogramm), die für das weitere Vorgehen bei Eutererkrankungen die Richtung vorgeben können.

Seit der Novelle des Tierarzneimittelgesetzes 2024 (TAMG) werden Tierärzt:innen und Landwirt:innen zu dem noch mehr dazu angehalten, Antibiotika zielgerichtet und verantwortungsvoll einzusetzen. Nur zwei Paragrafen (§54 und §61) in diesem sehr umfangreichen Gesetz betreffen hier den praktischen Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung.

Viertelsgemelkuntersuchung gewinnt an Bedeutung

Grundsätzlich dürfen Antibiotika nicht zum Kaschieren von Hygiene- und Haltungsmängel genutzt werden. Weiters wird aber auch deutlich, dass weiterhin alle für die Veterinärmedizin zugelassenen Antibiotika in der Praxis eingesetzt werden können. Nur unter gewissen Umständen wird das sonst bisher lediglich empfohlene Antibiogramm zwingend notwendig. Wenn Tierärzt:innen z.B. "Reserveantibiotika" einsetzen, oder wenn Antibiotika bei einer Behandlung miteinander kombiniert werden sollen oder wenn während einer Behandlung das Mittel gewechselt werden soll, dann wird ein Empfindlichkeitsnachweis und damit eine bakteriologische Untersuchung notwendig. Das Instrument der bakteriologischen Viertelsgemelkuntersuchung mit Antibiogramm hat somit noch mehr an Bedeutung gewonnen.

Statistikzahlen zeigen leichte Steigerung

Diese Entwicklung zeigen auch die Statistikzahlen der für niederösterreichische Betriebe durchgeführten bakteriologischen Viertelsgemelkuntersuchungen mit Antibiogramm. 2023 wurden in den Laboren Gmünd, Herzogenburg, Ried und VetMed zusammen Viertelsgemelkproben von 20.850 Kühen sowie von 120 Schafen bzw. Ziegen untersucht, ähnlich viele wie in den vorangegangenen Jahren. Nach der Novelle des TAMG 2024 stieg die Probenanzahl auf 36.338 untersuchte Kühe sowie 101 Proben von Schafen bzw. Ziegen.  Eine weitere leichte Steigung war auch im Jahr 2025 erkennbar. Hier wurden Proben von insgesamt 37.081 Kühen sowie 108 Schafen bzw. Ziegen für niederösterreichische Landwirt:innen ausgewertet.

Die Kosten

Die gestiegenen Kosten für den TGD NÖ zur Aufrechterhaltung des TGD Eutergesundheitsprogramms hatten 2026 eine Änderung des Angebots zur Folge: Seither werden nur noch bakteriologische Milchuntersuchungen und Antibiogramme vom TGD bezahlt, wenn die Probe im Qualitätslabor Niederösterreich in Gmünd oder im TGD Labor in Herzogenburg untersucht werden.

Darüber hinaus werden die für die bakteriologische Untersuchung notwendigen Probesets nicht mehr unlimitiert kostenlos ausgegeben. Beim Bezug über die Molkerei oder den LKV werden die Probesets den Betrieben zugeordnet und nach Ablauf der Abrechnungsperiode werden den Betrieben alle nicht verwendeten BU- Sets in Rechnung gestellt. Beim Bezug über den bzw die Tierärzt.in werden die Kosten vorab in Rechnung gestellt, jedoch beim Einsenden nach Herzogenburg oder Gmünd nachträglich vom TGD an den Landwirt bzw. die Landwirtin rückerstattet.
Euter.jpg © Franz Gleiß/LK Niederösterreich
© Franz Gleiß/LK Niederösterreich
Damit sich der große Arbeitsaufwand und die gegebenenfalls anfallenden Kosten einer BU-Probe auszahlen, indem man verwertbare Befunde rasch erhält, können diese Tipps helfen:

Die Milchprobe richtig ziehen

Die potenziell mit Erregern belastete Milch im entzundenen Euter muss ohne Schmutz - und damit Erregereintrag - von außen in die dafür vorgesehenen Proberöhrchen gelangen. Wie man dabei am besten vorgeht und welche Tipps die Probenentnahme erleichtern? Hier erfahren Sie mehr.

Den richtigen Zeitpunkt für die Probe wählen

Um die Chance auf einen raschen und befriedigenden Befund zu erhöhen, ist der richtige Zeitpunkt der Probenahme wichtig. Da das Bearbeiten und Bebrüten einer Probe drei bis vier Tage dauern kann, und Labors keine Wochenenddienste haben, empfiehlt es sich, dass Milchproben zu Wochenbeginn (Sonntag oder Montag) im Labor eintreffen. So ist es möglich, dass man noch in derselben Woche ein Ergebnis erhält.

Kühe die trockengestellt werden sollen, kann man also gezielt beproben, am besten ca. 2 Wochen vor dem Trockenstellen. Bei akuten Veränderungen der Milch und des Euters lässt sich die Entnahme nicht planen. Hier muss man die Probe bei Bedarf ziehen und am Probenbegleitschreiben ankreuzen, dass es sich um eine akute Erkrankung handelt. Bei akut-klinischen Mastitiden mit Fieber und sichtlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes der Kuh muss sowieso umgehend gehandelt werden und Ergebnisse einer BU werden hier eher als Kontrolle/Bestätigung genutzt.

Die umgehende Behandlung von akuten Fällen ist auch eine der genannten Ausnahmen im TAMG, wo der sonst zwingend erforderliche Empfindlichkeitsnachweis vor Einsatz von Antibiotika entfallen kann.

Das Probenbegleitschreiben ausfüllen

Das Probenbegleitschreiben ist die erste Information für die Techniker im Labor vor der Analyse. Wenn die Angaben dort auf eine Infektion hindeuten, aber im Labor kein Keim wächst, muss die Analyse (mit Anreicherung der Probe) wiederholt werden. Das kostet zwar Zeit, erhöht aber die Chance, ein verwertbares Ergebnis zu erhalten. Deswegen ist das gewissenhafte Ausfüllen des Begleitschreibens für einen reibungslosen Ablauf einer BU notwendig.

Proben sicher versenden

Die Milchproben können über den Postversand, den Milchsammelwagen, den LKV oder persönlich zum jeweiligen Labor gebracht werden. Je nach gewählter Versandart gibt es unterschiedliche Abläufe zu beachten. Hier ein Überblick.

Proben gekühlt lagern

Unabhängig vom Transportweg sollten die Proben gekühlt sein. Die warme Milch kann sauer werden und saure Milchproben können nicht ausgewertet werden. Wenn die Proben also nicht gleich verschickt werden, sollten sie bis dahin im Kühlschrank verwahrt werden. Aber Vorsicht! - Nicht zu kalt! Durch das kühle Lagern sollen eventuell vorhandene Erreger konserviert werden. Ist es ihnen zu kalt, können sie durchaus auch absterben und der Befund ist negativ. Also bitte keine Proben ins Tiefkühlfach!

Links zum Thema

  • Bakterologische Untersuchung: Milchprobe richtig ziehen Die potenziell mit Erregern belastete Milch im entzundenen Euter muss ohne Schmutz – und damit Erregereintrag – von außen in die dafür vorgesehenen Proberöhrchen gelangen. Hier einige Tipps, damit auch wirklich nichts schief geht.
  • Probenbegleitschein vom Qualitätslabor NÖ
  • Bakterologische Untersuchung: Milchproben sicher versenden Ein rascher Probentransport bringt nicht nur den Vorteil, dass man schneller zu einem Ergebnis kommt, sondern senkt auch das Risiko, dass die Probe beim Transport sauer wird und/oder der Keim dadurch abstirbt. Worauf man dabei achten kann erfahren Sie hier.
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