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Das Ei zu Ostern: Tradition, Qualität und spannende Fakten

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26.03.2026 | von Eva Lechner

Ostern ohne Ei? Kaum vorstellbar. Das Ei ist nicht nur Symbol für Leben und Neubeginn, sondern auch eines der vielseitigsten und hochwertigsten Lebensmittel überhaupt. Gerade rund um die Feiertage lohnt sich ein genauer Blick – denn hinter dem Ei steckt weit mehr, als viele denken.

Bildergalerie (12 Fotos)
Charts_PA_Ostern_Eier_Seite_1.jpg © AMA Marketing
Charts_PA_Ostern_Eier_Seite_2.jpg © AMA Marketing
Charts_PA_Ostern_Eier_Seite_3.jpg © AMA Marketing
Charts_PA_Ostern_Eier_Seite_4.jpg © AMA Marketing
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Foto-Eier.jpg © Sonja Hießberger/LK Niederösterreich
Infografik_Ostereier_2024.jpg © LK Niederösterreich
Ostereier_Schrall.jpg © Eva Lechner/LK Niederösterreich
Ostereier_Schrall.jpg © Eva Lechner/LK Niederösterreich
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Je nachdem, wie Legehennen gehalten werden, unterscheidet man verschiedene Systeme. Jedem System ist eine Zahl zugewiesen, welche direkt auf dem Ei aufgedruckt ist und dem Konsumenten Aufschluss über die Herkunft gibt. © Sonja Hießberger/LK Niederösterreich
© LK Niederösterreich
In Niederösterreich gibt es 540 Eierbauern, die ca. 2,01 Mio. Legehennen halten. Sie sorgen dafür, dass auch zur österlichen Hochsaison genug heimische Ostereier für uns zum Suchen, Finden und Essen zur Verfügung stehen. Rund 70 Millionen Ostereiern werden in Österreich Jahr für Jahr verspeist. © Eva Lechner/LK Niederösterreich
Bei Ostereiern gilt: Ist kein Hinweis auf der Verpackung ersichtlich, kann man davon ausgehen, dass die Eier aus einer nach wie vor im Ausland erlaubten Käfighaltung stammen. Diese Haltungsform ist in Österreich längst verboten! © Eva Lechner/LK Niederösterreich
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Ostereier_Schrall.jpg © Eva Lechner/LK Niederösterreich
In Niederösterreich gibt es 540 Eierbauern, die ca. 2,01 Mio. Legehennen halten. Sie sorgen dafür, dass auch zur österlichen Hochsaison genug heimische Ostereier für uns zum Suchen, Finden und Essen zur Verfügung stehen. Rund 70 Millionen Ostereiern werden in Österreich Jahr für Jahr verspeist. © Eva Lechner/LK Niederösterreich

Kein Ostern ohne Osterei

Es liegt bunt gefärbt in Körben, wird versteckt, gesucht, verschenkt und schließlich gegessen - gemeint ist das Osterei. Für viele ist es Kindheitserinnerung und Tradition zugleich. Doch das Ei ist längst mehr als ein Symbol. Es ist zu einem Spiegel unserer Zeit geworden – für bewussten Konsum, für Fragen der Herkunft und für das wachsende Bedürfnis nach Transparenz.

Ein Lebensmittel mit stabiler Nachfrage

Eier gehören zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln in Österreich. Die aktuellen Zahlen zeigen:

  • Rund 250 Eier pro Person und Jahr werden konsumiert
  • Der Markt wächst weiter – über eine Milliarde Eier wurden zuletzt verkauft
  • Eier sind in nahezu jedem Haushalt fixer Bestandteil

Damit zählen Eier zu den konstantesten Lebensmitteln überhaupt – unabhängig von Trends oder Preisschwankungen.

Ostereier_Schrall.jpg © Eva Lechner/LK Niederösterreich
Bei Ostereiern gilt: Ist kein Hinweis auf der Verpackung ersichtlich, kann man davon ausgehen, dass die Eier aus einer nach wie vor im Ausland erlaubten Käfighaltung stammen. Diese Haltungsform ist in Österreich längst verboten! © Eva Lechner/LK Niederösterreich

Gezielter Griff ins Supermarktregal

Während früher vor allem der Preis entschied, greifen Konsumentinnen und Konsumenten heute immer öfter gezielt ins Regal. Sie drehen den Karton, lesen Codes, achten auf Haltungsformen. Mehr als die Hälfte der gekauften Eier stammt mittlerweile aus Freiland- oder Biohaltung. Ein leiser, aber klarer Wandel – getragen von dem Wunsch, zu wissen, woher das Lebensmittel kommt und wie es produziert wurde.

Tierwohl gewinnt an Bedeutung

  • Mehr als die Hälfte der gekauften Eier stammt bereits aus Freiland- oder Biohaltung
  • Bodenhaltung ist rückläufig
  • Österreich zählt europaweit zu den Vorreitern beim Tierwohl
Foto-Eier.jpg © Sonja Hießberger/LK Niederösterreich
Je nachdem, wie Legehennen gehalten werden, unterscheidet man verschiedene Systeme. Jedem System ist eine Zahl zugewiesen, welche direkt auf dem Ei aufgedruckt ist und dem Konsumenten Aufschluss über die Herkunft gibt. © Sonja Hießberger/LK Niederösterreich

Rückverfolgbar bis zum Bauernhof

Kaum ein Produkt ist so genau nachvollziehbar wie das Ei. Jedes einzelne trägt seinen Ursprung auf der Schale. Ein Stempel, der zurückführt bis zum Bauernhof. Hinter dieser kleinen Zahlen-Buchstaben-Kombination steht ein System, das in Österreich besonders streng kontrolliert wird – vom Futter bis zur Färbung. Vertrauen ist hier kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis.
https://www.youtube.com/watch?v=jYsmNUz5c2U
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Eierfärber Schrall im Gespräch - Fragen und Antworten rund um die bunten Köstlichkeiten © Landwirtschaft verstehen
Doch nicht nur zu Ostern ist das Ei der Star auf unseren Tellern. Denn gleichzeitig bleibt das Ei ein Lebensmittel der Alltäglichkeit. Rund 250 Stück isst jede und jeder in Österreich pro Jahr. Es ist Frühstück, schnelle Mahlzeit, Backzutat – ein stiller Begleiter durch den Alltag. Selbst steigende Preise haben daran wenig geändert.
Ostereier_Schrall.jpg © Eva Lechner/LK Niederösterreich
© Eva Lechner/LK Niederösterreich

Tend zum gekauften Osterei

Die niederösterreichischen Eierbäuerinnen und Eierbauern produzieren für Ostern rund 17 Millionen farbfähige Eier. Doch woher kommt diese steigende Anfrage? Für den Trend zum gefärbten, gekochten Ei spricht zum Beispiel die einfache Handhabe und die gleichmäßig hohe Qualität durch den standardisierten Kochvorgang. Der erstklassige Geschmack entsteht auf Grund der optimalen Reifezeit von zehn bis 18 Tagen vor der Färbung. Auch das Auge isst mit, denn heimische Färbereien haben ein umfangreiches Farbsortiment im Angebot.
Infografik_Ostereier_2024.jpg © LK Niederösterreich
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Gefärbte Eier müssen nicht gekennzeichnet werden

Trotz der genauen Kennzeichnung am Ei, gibt es gerade zu Ostern einen blinden Fleck. Dort, wo die Schalen bunt werden, verschwimmt oft die Herkunft. Gefärbte Eier müssen nicht gekennzeichnet werden – was für viele überraschend ist.

Das heißt, bekommt man ein buntes Osterei geschenkt, ist darauf kein Code wie beim rohen Ei abgedruckt - würde ja die Optik zerstören. Dieser Code ist aber so wichtig, denn diesen kann man in der Eierdatenbank eingeben und diese verrät einem, wie die Hühner gehalten werden, woher das Ei kommt und auf welchem Bauernhof das Ei gelegt wurde! Bei gefärbten Eiern muss all das nicht auf dem Ei angegeben werden. Wer es also genau wissen will, greift deshalb bewusst zu gekennzeichneten Produkten  oder färbt selbst.
Posting Osterei-Zahlen.jpg © LK Niederösterreich
© LK Niederösterreich

Achtung bei gefärbten Ostereiern

  • Für gefärbte und verarbeitete Eier gibt es keine verpflichtende Herkunftskennzeichnung
  • Rund 70 Millionen Ostereier werden jährlich konsumiert
  • Ein Drittel der Haushalte färbt selbst
Mehr Sicherheit mit dem AMA-Gütesiegel

Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel steht für:

  • Lückenlose Rückverfolgbarkeit bis zum Bauernhof
  • Kontrollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • Strenge Programme zur Lebensmittelsicherheit (z. B. Salmonellenmonitoring)

Spannende Fakten rund ums Ei

Wer wissen will, was in unseren Eiern alles drinnen steckt, was es mit den Eierfarben auf sich hat und warum Cholesterin Ei-Liebhaber kalt lässt: Hier erfahren Sie mehr.

Downloads zum Thema

  • Infosheet Ei 2026 PDF 398,62 kB

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  • Was bedeutet der Stempel am Ei?
  • Eier sind nicht nur am Frühstückstisch der Star
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Im Gespräch mit Johannes Schmuckenschlager: Brandrisiken am Bauernhof

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In Niederösterreich gibt es 540 Eierbauern, die ca. 2,01 Mio. Legehennen halten. Sie sorgen dafür, dass auch zur österlichen Hochsaison genug heimische Ostereier für uns zum Suchen, Finden und Essen zur Verfügung stehen. Rund 70 Millionen Ostereiern werden in Österreich Jahr für Jahr verspeist. © Eva Lechner/LK Niederösterreich

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Bei Ostereiern gilt: Ist kein Hinweis auf der Verpackung ersichtlich, kann man davon ausgehen, dass die Eier aus einer nach wie vor im Ausland erlaubten Käfighaltung stammen. Diese Haltungsform ist in Österreich längst verboten! © Eva Lechner/LK Niederösterreich

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Bei Ostereiern gilt: Ist kein Hinweis auf der Verpackung ersichtlich, kann man davon ausgehen, dass die Eier aus einer nach wie vor im Ausland erlaubten Käfighaltung stammen. Diese Haltungsform ist in Österreich längst verboten! © Eva Lechner/LK Niederösterreich

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