Endabrechnung 2025
Die Getreidevermarktung in der Saison 2025/26 war geprägt von der EU-weiten Rekordernte und einer anhaltend schwierigen Exportsituation in die traditionellen Importländern im Mittelmeerraum. Die hohe Warenverfügbarkeit hielt die Notierungen ab der Ernte auf tiefem Niveau.
Im Poolsystem lagen die Endauszahlungspreise für konventionelles Getreide der Ernte 2025 deutlich unter den Vorjahren. So lag für Qualitätsweizen (> 14% Protein) die Summe aus Anzahlung und Nachzahlung bei 162 bis 190 €/t (2024/25: rund 230 €), für Premiumweizen bei 172 bis 195 € (2024/25: rd. 245 €) und für Durumweizen bei 182 bis 201 €/t (rd. 243 €). Für Weizen mit höheren Proteingehalten gab es in dieser Saison nur eine geringe Preisdifferenzierung. So wurde für Premiumweizen im Mittel nur um acht Euro mehr bezahlt als für Qualitätsweizen, der wiederum nur um rund 14 € mehr erbrachte als Mahlweizen. Der Endpreis von Mahlweizen lag bei 143 bis 180 €/t (2024/25: rd. 188), jener von Futterweizen in einer weiten Spanne von 105 bis 165 €/t (2024/25: rd. 140). Deutlich enger als im Vorjahr fiel mit 145 bis 165 €/t das Preisband bei Mahlroggen aus (2024/25: 135 bis 185), im Mittel gaben die Preise nur leicht nach. Neuerlich deutlich abgeschwächt hat sich Braugerste. Winterbraugerste erzielte 136 bis 163 €/t (2024/25: rd. 191 €), Sommerbraugerste 146 bis 177 €/t (rd. 204 €). Auch Futtergerste gab nach dem Plus im Vorjahr (rd. 131 €) auf 110 bis 125 €/t wieder nach. Höhere Erlöse konnten Erzeuger erzielen, wenn das „Poolsystem“ bereits im Herbst 2025 abgerechnet worden ist.
Deutlich attraktiver waren die Preise von Öl- und Eiweißpflanzen. So wurde Raps mit rund 408 €/t excl. abgerechnet (2024/25: rd. 430). Auch der Erzeugerpreis für Ölsonnenblume konnte sich gut halten. Der Durchschnittspreis lag bei rund 403 €/t excl.; im Jahr zuvor waren es rund 427 €/t excl. Mit 330 bis 360 €/t schwächer als im Vorjahr abgerechnet wurde Sojabohne (rd. 388 €/t). Die Preise schwanken je Vermarkter und „Programm“. Alle Werte sind Nettopreise (excl Ust.) nach Abzug diverser Kosten und Spannen.
Im Poolsystem lagen die Endauszahlungspreise für konventionelles Getreide der Ernte 2025 deutlich unter den Vorjahren. So lag für Qualitätsweizen (> 14% Protein) die Summe aus Anzahlung und Nachzahlung bei 162 bis 190 €/t (2024/25: rund 230 €), für Premiumweizen bei 172 bis 195 € (2024/25: rd. 245 €) und für Durumweizen bei 182 bis 201 €/t (rd. 243 €). Für Weizen mit höheren Proteingehalten gab es in dieser Saison nur eine geringe Preisdifferenzierung. So wurde für Premiumweizen im Mittel nur um acht Euro mehr bezahlt als für Qualitätsweizen, der wiederum nur um rund 14 € mehr erbrachte als Mahlweizen. Der Endpreis von Mahlweizen lag bei 143 bis 180 €/t (2024/25: rd. 188), jener von Futterweizen in einer weiten Spanne von 105 bis 165 €/t (2024/25: rd. 140). Deutlich enger als im Vorjahr fiel mit 145 bis 165 €/t das Preisband bei Mahlroggen aus (2024/25: 135 bis 185), im Mittel gaben die Preise nur leicht nach. Neuerlich deutlich abgeschwächt hat sich Braugerste. Winterbraugerste erzielte 136 bis 163 €/t (2024/25: rd. 191 €), Sommerbraugerste 146 bis 177 €/t (rd. 204 €). Auch Futtergerste gab nach dem Plus im Vorjahr (rd. 131 €) auf 110 bis 125 €/t wieder nach. Höhere Erlöse konnten Erzeuger erzielen, wenn das „Poolsystem“ bereits im Herbst 2025 abgerechnet worden ist.
Deutlich attraktiver waren die Preise von Öl- und Eiweißpflanzen. So wurde Raps mit rund 408 €/t excl. abgerechnet (2024/25: rd. 430). Auch der Erzeugerpreis für Ölsonnenblume konnte sich gut halten. Der Durchschnittspreis lag bei rund 403 €/t excl.; im Jahr zuvor waren es rund 427 €/t excl. Mit 330 bis 360 €/t schwächer als im Vorjahr abgerechnet wurde Sojabohne (rd. 388 €/t). Die Preise schwanken je Vermarkter und „Programm“. Alle Werte sind Nettopreise (excl Ust.) nach Abzug diverser Kosten und Spannen.