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Erfolg mit System: NÖ Vorzeigebetriebe ausgezeichnet

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19.03.2026 | von Eva Lechner

Alle zwei Jahre rückt das Landwirtschaftsministerium jene Betriebe ins Rampenlicht, die zeigen, wie modernes bäuerliches Unternehmertum in der Praxis funktioniert. Am 16. März konnten sieben Betriebe ihre Prämierung entgegennehmen. Zwei davon stammen aus Niederösterreich.

Gruppenfoto BMLUK.jpg © BMLUK/Hemerka
Landwirtschaftsministerium ehrt freiwillig buchführende land- und forstwirtschaftliche Betriebe für den Grünen Bericht mit Spitzenleistungen. © BMLUK/Hemerka

Die Hintergründe zur Prämierung des Landwirtschaftsministeriums

Im Rahmen der Prämierung für den Grünen Bericht werden land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe ausgezeichnet, die über Jahre hinweg mit konsequenter Buchführung, wirtschaftlichem Erfolg und strategischem Weitblick überzeugen. Die zugrunde liegenden Daten liefern nicht nur eine wichtige Basis für agrarpolitische Entscheidungen, sondern dienen auch als betrieblicher Kompass. 2026 standen dabei insbesondere partnerschaftlich geführte Höfe im Fokus – ein starkes Signal für die Zukunft der Landwirtschaft. Zwei dieser Vorzeigebetriebe kommen aus Niederösterreich und zeigen eindrucksvoll, wie Erfolg heute am Hof entsteht.
Zwischen Ackerfurche und Stallgasse entscheidet heute nicht mehr nur das Wetter über den Erfolg eines Betriebs – sondern vor allem unternehmerisches Denken, klare Zahlen und der Mut, neue Wege zu gehen. Wenn im Frühjahr die ersten Triebe aus dem Boden brechen und sich die Landschaft in frisches Grün kleidet, beginnt für viele landwirtschaftliche Betriebe die arbeitsintensivste Zeit des Jahres. Doch während draußen die Natur ihren Rhythmus vorgibt, wird im Hintergrund längst strategisch gearbeitet: analysiert, investiert, dokumentiert. 

Unternehmertum vor den Vorhang

Arbeiten, die gerne im Verborgenen bleiben und mit der Prämierung des Landwirtschaftsministeriums ganz bewusst vor den Vorhang geholt werden. Das Ziel: Bäuerliches Unternehmertum mit all seinen Facetten darzustellen. Dabei sind
  • eine konsequente Buchführung,
  • gezielte Investitionen in die Weiterentwicklung und Modernisierung,
  • Diversifizierung sowie
  • eine fundierte Aus- und Weiterbildung
entscheidende Erfolgsfaktoren.

Wer wurde nominiert?

Die Auswahl der Betriebe basiert auf den Daten des jährlich veröffentlichten Grünen Berichts sowie auf der Studie „Was wir von erfolgreichen Landwirtinnen und Landwirten lernen können“. Diese wurde gemeinsam mit der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, der LBG Österreich sowie der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen erstellt. Viele der ausgezeichneten Betriebe setzen zusätzlich auf Diversifizierung und erschließen neue Einkommensquellen. Beispiele dafür sind erneuerbare Energie oder Angebote wie Urlaub am Bauernhof.
Fam-Grießlehner-NÖ.jpg © BMLUK/Hemerka
Familie Grießlehner aus dem Bezirk Tullnerfeld setzt auf ihrem Betrieb auf Kreislaufwirtschaft. © BMLUK/Hemerka

Kreislaufdenken und Fingerspitzengefühl im Bezirk Tullnerfeld

Auf dem Hof von Familie Grießlehner ist Landwirtschaft ein fein abgestimmtes Zusammenspiel. Futterbau und Rindermast greifen wie Zahnräder ineinander. Nichts bleibt dem Zufall überlassen, und schon gar nichts wird verschwendet.

Was auf den Feldern wächst, landet im Futtertrog. Was im Stall entsteht, kehrt als organischer Dünger wieder auf die Äcker zurück. Diese Form der Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch betriebswirtschaftlich klug: Betriebsmittel werden effizient genutzt, externe Kosten reduziert. 

Doch der eigentliche Erfolgsfaktor liegt tiefer.

Die Familie setzt konsequent auf:

  • lückenlose Buchführung, um Entscheidungen faktenbasiert zu treffen

  • gezielte Investitionen, etwa in Stalltechnik oder Bodenbearbeitung

  • kontinuierliche Weiterentwicklung, ohne die eigene Identität zu verlieren

"Als Familienbetrieb ziehen bei uns alle an einem Strang. Mit viel Herzblut, Zusammenhalt und Offenheit für neue Ideen entwickeln wir unseren Hof ständig weiter", ist sich Familie Grießlehner einig. Entscheidungen werden bei ihnen nicht aus dem Bauch heraus getroffen, sondern nach Plan. Etwas, das nur mit einer guten Zahlenbasis funktionieren kann. 

Fam-Hafner-NÖ .jpg © BMLUK/Hemerka
Für Familie Hafner aus dem Bezirk Gänserndorf liegen Risiko und Erfolg nah beieinander. Eine stetige Überprüfung der Wirtschaftlichkeit ist für das Ehepaar das Um und Auf. © BMLUK/Hemerka

Mut zur Spezialisierung im Bezirk Gänserndorf

Wie wichtig wirtschaftliche Kennzahlen sind, weiß auch Familie Hafner aus dem Bezirk Gänserndorf. Bei ihnen am Hof dreht sich alles um Marktfruchtbau – präzise, spezialisiert und mit einem klaren Fokus auf Qualität. Dabei sind Erdäpfel, Gemüse und Saatgutvermehrung keine Zufallsprodukte, sondern das Ergebnis durchdachter Entscheidungen. Ein entscheidender Hebel dabei: Bewässerung.

In Zeiten zunehmender Wetterextreme ist sie weit mehr als ein technisches Detail – sie ist ein Risikomanagement-Instrument. Stabile Erträge und gleichbleibende Qualität schaffen Planungssicherheit, sowohl für den Betrieb als auch für Abnehmer.

Doch Spezialisierung bedeutet auch Risiko. Die Hafners begegnen diesem mit einer Haltung, die vielen Betrieben als Orientierung dienen kann:

  • Chancen werden aktiv erkannt und genutzt

  • Risiken werden bewusst eingegangen – aber laufend überprüft

  • Entscheidungen werden langfristig gedacht, nicht kurzfristig optimiert

Gerade der Spagat zwischen Familie und Betrieb bringt dabei eine besondere Perspektive: Fokus auf das Wesentliche, klare Prioritäten, nachhaltige Planung. „Wenn wir glauben, eine Chance für unseren Betrieb zu erkennen, gehen wir das Risiko auf jeden Fall mal ein. Die Wirtschaftlichkeit wird dann aber stets überprüft. Mit drei Kindern und dem Bauernhof ist der Alltag oft herausfordernd. Andererseits haben wir durch die Kinder gelernt, uns bei Entscheidungen auf das Wesentliche zu fokussieren und langfristiger zu denken", ist sich das Landwirte-Ehepaar einig.

Stellschrauben am Hof nutzen

1. Buchführung als Steuerungsinstrument
Nicht als Pflicht, sondern als Werkzeug verstehen. Wer regelmäßig auswertet, erkennt Entwicklungen früh und kann gegensteuern.

2. Investitionen mit Strategie
Nicht jede Innovation bringt automatisch Fortschritt. Entscheidend ist, ob sie zum Betrieb passt und langfristig Wert schafft.

3. Diversifikation gezielt einsetzen
Neue Einkommensquellen – von erneuerbarer Energie bis Urlaub am Bauernhof – können Risiken abfedern, müssen aber gut durchdacht sein.

4. Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil
Gut ausgebildete Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter treffen bessere Entscheidungen – gerade in einem zunehmend komplexen Umfeld.

5. Familie als Stärke nutzen
Viele erfolgreiche Betriebe zeigen: Wenn alle an einem Strang ziehen, entsteht nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern auch Innovationskraft.

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