NÖ: Ausblick auf den Schlachtstiermarkt im Mai 2026
Das Inlandsgeschäft in Richtung LEH und Gastrogroßhandel läuft sehr verhalten und Lieferungen in andere Länder sind nur zu wettbewerbsfähigen Preisen möglich. Durch geringere Drittlandexporte ist EU-weit das Angebot sehr reichlich. Für den geringeren Bedarf der Schlachtbetriebe war das durch Überhänge vergrößerte Stierangebot zu umfangreich und die Weitergabe der Einstandspreise macht große Probleme. Als Folge musste die Notierung seit Ende März um insgesamt rund 80 Cent/kg zurückgenommen werden. Nach dieser Korrektur sollte in den kommenden Wochen eine stabilere Preisentwicklung möglich sein.