NÖ: Ausblick auf den Schlachtkuhmarkt im August 2026
Im Juni traf ein rückläufiges Angebot auf eine rege Nachfrage im In- und Ausland. In den vergangenen Wochen lässt die in weiten Teilen Europas herrschende Trockenheit die Schlachtzahlen regional (z.B. Süddeutschland) deutlich steigen. Das reduziert die Absatzmöglichkeiten im Export. Auch die Bereitschaft der Verarbeiter, Lager aufzubauen ist gering. So kam es zu stark fallenden Notierungen. Im August wird sich an der sehr angespannten Wasser- und Futtersituation nichts ändern und das Angebot europaweit sehr hoch ausfallen. Damit werden die Exportmöglichkeiten sehr eingeschränkt bleiben, mit negativen Folgen für die Preisentwicklung.