Perspektiven der nächsten Generation im Fokus
Unter dem Motto “#weiterdenken“ standen dabei nicht nur die Perspektiven junger Menschen im Mittelpunkt, sondern vor allem der Austausch zwischen den Generationen.
Wie wichtig dieser Dialog ist, zeigte sich besonders im Generationen-Café: Schülerinnen und Schüler des Agrarbildungszentrums Salzkammergut hatten das Format mit viel Engagement vorbereitet und brachten junge Menschen mit Akteuren unterschiedlichster Bereiche und Generationen zusammen.
Wie wichtig dieser Dialog ist, zeigte sich besonders im Generationen-Café: Schülerinnen und Schüler des Agrarbildungszentrums Salzkammergut hatten das Format mit viel Engagement vorbereitet und brachten junge Menschen mit Akteuren unterschiedlichster Bereiche und Generationen zusammen.
Was motiviert junge Menschen?
Diskutiert wurde darüber, was junge Menschen motiviert, einen landwirtschaftlichen Betrieb zu übernehmen, was sie von Entscheidungsträger:innen brauchen und was das Leben am Land für sie attraktiv macht. Dabei wurde deutlich: Lebensqualität am Land bedeutet für die nächste Generation mehr als Landwirtschaft und Natur. Gemeinschaft, Regionalität und Sicherheit werden ebenso geschätzt wie gute Rahmenbedingungen, Perspektiven und die Möglichkeit, selbst mitzugestalten.
Wie Zukunftsgestaltung in der Praxis aussehen kann, zeigten neben vielen Fachvorträgen auch vier Kleingruppenexkursionen in der Region: Am Betrieb Wallner in Scharnstein wurde sichtbar, wie die nächste Generation mit Begeisterung die Hofnachfolge antritt und mit der Produktion von A2-Milch, der eigenen Milchmanufaktur und Käserei sowie regionaler Vermarktung neue Möglichkeiten für die Wertschöpfung vor Ort schafft. Am Bruckbacherhof im Naturpark Attersee Traunsee wurde erlebbar, wie der Schutz von Streuobstwiesen und seltenen Obstsorten mit Naturvermittlung nachhaltig in der Region verankert wird. Die Leader-Projekte “Theatergasse 6 - A Playground of Possibilities“ und “Clay Project“ zeigten, wie junge Frauen mit innovativen Geschäftsmodellen neue Räume für Kommunikation und Kreativität in der Gmundner Innenstadt schaffen. Und bei Miba in Laakirchen wurde deutlich, wie Technologie, Kinder und Jugendbildung sowie regionale Innovationskultur zusammenspielen - von den Miba FutureLabs bis zu Jugend und Innovationsprojekten, die den Schwung aus dem Kulturhauptstadt-Jahr in die Zukunft tragen.
Wie Zukunftsgestaltung in der Praxis aussehen kann, zeigten neben vielen Fachvorträgen auch vier Kleingruppenexkursionen in der Region: Am Betrieb Wallner in Scharnstein wurde sichtbar, wie die nächste Generation mit Begeisterung die Hofnachfolge antritt und mit der Produktion von A2-Milch, der eigenen Milchmanufaktur und Käserei sowie regionaler Vermarktung neue Möglichkeiten für die Wertschöpfung vor Ort schafft. Am Bruckbacherhof im Naturpark Attersee Traunsee wurde erlebbar, wie der Schutz von Streuobstwiesen und seltenen Obstsorten mit Naturvermittlung nachhaltig in der Region verankert wird. Die Leader-Projekte “Theatergasse 6 - A Playground of Possibilities“ und “Clay Project“ zeigten, wie junge Frauen mit innovativen Geschäftsmodellen neue Räume für Kommunikation und Kreativität in der Gmundner Innenstadt schaffen. Und bei Miba in Laakirchen wurde deutlich, wie Technologie, Kinder und Jugendbildung sowie regionale Innovationskultur zusammenspielen - von den Miba FutureLabs bis zu Jugend und Innovationsprojekten, die den Schwung aus dem Kulturhauptstadt-Jahr in die Zukunft tragen.
Mit den jungen Menschen reden
Die Jahreskonferenz machte deutlich: Zukunft mit der nächsten Generation zu gestalten bedeutet nicht, über junge Menschen zu sprechen, sondern mit ihnen. Es braucht Räume für Austausch, Möglichkeiten zur Mitgestaltung und den Mut, neue Ideen auch tatsächlich umzusetzen.