Regionale Erdbeeren heuer besonders gefragt
"Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie rasch internationale Wetterextreme das Angebot am europäischen Markt beeinflussen können. Umso deutlicher wird die Bedeutung des regionalen Erdbeeranbaus. Wer zu diesen Erdbeeren greift, stärkt die Betriebe hierzulande. Und eines ist klar: Frisch geerntete Erdbeeren in der Saison, nur kurz transportiert, schmecken einfach besonders gut", erklärt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Erdbeeren sind in Österreich besonders beliebt: Pro Kopf werden jährlich rund 3,8 Kilogramm konsumiert. Da der heimische Anbau mit einem Selbstversorgungsgrad von 35% saisonbedingt nur etwa ein Drittel des Bedarfs deckt, spielen Importe außerhalb der Saison weiterhin eine nennenswerte Rolle für die Versorgung. In den ersten Monaten des Jahres führten Winterstürme und anhaltendes Schlechtwetter in Spanien und Italien zu geringeren verfügbaren Mengen auf dem europäischen Markt.
Mutenthaler-Sipek plädiert außerdem für mehr Bewusstsein für Saisonalität: "Erdbeeren wachsen in Österreich nicht das ganze Jahr über. Wer weiß, dass Erdbeeren aus dem Folientunnel ab April oder dem Freiland ab Mitte Mai verfügbar sind, kann sich bewusst für regionale Saisonware entscheiden. Oft lohnt es sich, auf den natürlichen Erntezeitpunkt zu warten - geschmacklich und auch im Sinne der Erdbeer-Bäuerinnen und -Bauern."
In den kommenden Wochen wächst das Angebot regionaler Freiland-Erdbeeren laufend weiter. Der Höhepunkt der Freiland-Saison wird österreichweit traditionell Ende Mai und Anfang Juni erwartet und dauert rund drei Monate.
Erdbeeren sind in Österreich besonders beliebt: Pro Kopf werden jährlich rund 3,8 Kilogramm konsumiert. Da der heimische Anbau mit einem Selbstversorgungsgrad von 35% saisonbedingt nur etwa ein Drittel des Bedarfs deckt, spielen Importe außerhalb der Saison weiterhin eine nennenswerte Rolle für die Versorgung. In den ersten Monaten des Jahres führten Winterstürme und anhaltendes Schlechtwetter in Spanien und Italien zu geringeren verfügbaren Mengen auf dem europäischen Markt.
Mutenthaler-Sipek plädiert außerdem für mehr Bewusstsein für Saisonalität: "Erdbeeren wachsen in Österreich nicht das ganze Jahr über. Wer weiß, dass Erdbeeren aus dem Folientunnel ab April oder dem Freiland ab Mitte Mai verfügbar sind, kann sich bewusst für regionale Saisonware entscheiden. Oft lohnt es sich, auf den natürlichen Erntezeitpunkt zu warten - geschmacklich und auch im Sinne der Erdbeer-Bäuerinnen und -Bauern."
In den kommenden Wochen wächst das Angebot regionaler Freiland-Erdbeeren laufend weiter. Der Höhepunkt der Freiland-Saison wird österreichweit traditionell Ende Mai und Anfang Juni erwartet und dauert rund drei Monate.
62% achten sehr auf regionale Herkunft
"Viele Konsumentinnen und Konsumenten achten beim Kauf von Erdbeeren bereits darauf, woher sie kommen - laut der RollAMA-Motivanalyse 2025 greifen rund zwei Drittel der Haushalte ausschließlich zu Erdbeeren aus regionalem Anbau. Das AMA-Gütesiegel bietet dabei eine klare Orientierung und steht für kontrollierte Qualität und nachvollziehbare Herkunft", betont Christina Mutenthaler-Sipek.
Erdbeeren mit dem rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel werden nach klar definierten Qualitäts- und Herkunftskriterien produziert. Die Betriebe werden regelmäßig kontrolliert - von der Produktion bis zur Vermarktung. Aktuell produzieren 70 Erdbeerbetriebe auf rund 382 Hektar nach den AMA-Gütesiegel-Richtlinien, darunter auch neun Biobetriebe.
Erdbeeren mit dem rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel werden nach klar definierten Qualitäts- und Herkunftskriterien produziert. Die Betriebe werden regelmäßig kontrolliert - von der Produktion bis zur Vermarktung. Aktuell produzieren 70 Erdbeerbetriebe auf rund 382 Hektar nach den AMA-Gütesiegel-Richtlinien, darunter auch neun Biobetriebe.