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Salz - alt und gut

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04.03.2026 | von DI Franz Tiefenthaller

Natrium wird von allen Nutztieren gebraucht, es darf in keiner Ration fehlen.

Viehsalz, Säcke, homepage Salinen Austria.jpg © Salinen Austria
Heimisches Viehsalz sollte in keiner Ration fehlen. © Salinen Austria
Salz wurde schon immer an Monogastrier und Wiederkäuer verfüttert. Alle Nutztiere brauchen Salz für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper. Wohlbefinden, Leistung und Fruchtbarkeit hängen von einer bedarfsgerechten Versorgung ab.

Aufgaben

Natrium wird meist als Natriumchlorid (NaCl) aufgenommen, aber auch Natriumbicarbonat oder Dinatriumphosphat stellen eine mögliche Natriumquelle dar. Wird Salz gefüttert, steht Chlor auch für die Bildung von Salzsäure zur Verfügung. Diese ist für die Verdauung im Labmagen aller Nutztiere unentbehrlich.
Natrium wird fortlaufend aus dem Zellinnenraum in den extrazellulären Bereich im Austausch mit anderen Ionen beispielsweise Kalium transportiert. Dadurch werden Nährstoffe aus dem Darm oder der Plazenta aktiv aufgenommen. Durch die Bildung von Membranpotenzialen wirkt es an der Erregbarkeit von Nerven- oder Muskelzellen mit. Durch seine osmotische Wirkung ist es an der Regulierung des Blutdruckes beteiligt. Durch diese existenziellen Aufgaben regelt der Körper den Haushalt von Natrium und Kalium sehr streng. Natrium wird aus der Nahrung im Darm fast vollständig verwertet. Die Ausscheidung geschieht fast ausschließlich über die Niere.

Mangel vermeiden

Futtermittel enthalten generell niedrige Gehalte an Natrium. Eine Ergänzung über Viehsalz ist angebracht. Bei Weidetieren kann dies auch über Salzlecksteine erfolgen. Bei Natriummangel kommt es zu Muskelschwäche, Muskelkrämpfen und Gangstörungen (Kirchgessner 2014). In der Praxis treten oft auch Lecksucht, verminderte Fresslust und damit einhergehend Leistungsminderung und Fruchtbarkeitsstörungen auf. Wird Natrium stark überdosiert, fördert dies Durchfall, erhöht die Wasseraufnahme und senkt wiederum die Fresslust.

Verklumpung vermeiden

Manche Hersteller sprechen dem österreichischen Viehsalz seine Bedeutung ab und verweisen auf den Einsatz von Trennmitteln, die gesundheitlich bedenklich sein sollen. Bei Viehsalz wird Natriumferrocyanid E535 eingesetzt, welches die Verklumpung der Salzkristalle vermeidet. Dadurch bleibt es riesel- und streufähig. Das Trennmittel wird auch im Speisesalz für die menschliche Ernährung verwendet und ist unbedenklich. Dies wurde in einer neuen Studie der EFSA 2018 für die Humanernährung bestätigt.
Natriumferrocyanid E535 und Kaliumferrocyanid E536 sind im Futtermittel-Zusatzstoffregister der EU in der Gruppe der technologischen Zusatzstoffe als Trennmittel gelistet. Der Gehalt darf 80 Milligramm je Kilogramm Salz nicht übersteigen. Österreichisches Viehsalz enthält acht Milligramm und liegt daher bei einem Zehntel des erlaubten Gehaltes. In die Gruppe der Trennmittel fallen auch andere Mineralien wie Bentonit, Montmorillonit, Sepiolith oder Klinoptilolith (auch als Zeolith bezeichnet). Österreichisches Viehlsaz ist identisch mit Speisesalz für den Humanbereich.
Tabelle 1 - Inhaltsstoffe verschiedener Salzarten.jpg © LK OÖ/Tiefenthaller
Tabelle 1: Inhaltsstoffe verschiedener Salzarten © LK OÖ/Tiefenthaller

Mineralstoffgehalt in Salzarten

Bei manchen Salzprodukten wird der Gehalt an weiteren Mengen- und Spurenelementen beworben. Tabelle 1 zeigt aktuelle Analysenergebnisse aus dem Futtermittellabor Rosenau von fünf Salzarten. Neben Natrium kommen in allen Salzarten weitere Mengen- und Spurenelemente nur in äußerst geringen Mengen vor. Der Beitrag zur Mineralstoffversorgung ist daher zu vernachlässigen. Als Vergleich sind die Gehalte eines durchschnittlichen Milchviehmineralfutters aufgelistet.
Tabelle 2 - Kosten verschiedener Salzherkünfte.jpg © LK OÖ/Tiefenthaller, eigene Erhebungen
Tabelle 2: Kosten verschiedener Salzherkünfte © LK OÖ/Tiefenthaller, eigene Erhebungen
Die Kosten für Salz liegen in der Praxis weit auseinander. Besonders bei Quellsalz sind enorme Preisunterschiede zu finden. Speziell für Pferdehalter werden Salzsorten zu extrem hohen Preisen angeboten.

Bedarf abdecken

Grundfuttermittel enthalten nur wenig Natrium, Grassilage durchschnittlich 0,52 Gramm pro Kilogramm Trockenmasse (g/kg TM), Maissilage 0,09 Gramm (Viehwirtschaftliche Fachtagung, Resch 2025). Eine 750 Kilogramm schwere Fleckviehkuh mit 30 Milchleistung benötigt pro Tag 33 Gramm Natrium (Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen, GfE 2023). Aus Grund- und Kraftfutter ohne Mineralstoffergänzung kommen bei einer Ration mit 2/3 Grassilage und 1/3 Maissilage mit 5,4 Kilogramm Getreide und 1,7 Kilogramm Rapsextraktionsschrot 8,1 Gramm Natrium. Der Bedarf von 33 Gramm wird nur zu 23 Prozent gedeckt (siehe Tabelle 3, Zahlen in roter Schrift zeigen einen Mangel an).
Tabelle 3 - Versorgung mit Mengen- und Spurenelementen einer Milchkuh mit 30 kg Milchleistung.jpg © LK OÖ/Tiefenthaller
Tabelle 3: Versorgung mit Mengen- und Spurenelementen einer Milchkuh mit 30 kg Milchleistung © LK OÖ/Tiefenthaller
Eine Ergänzung mit einem Mineralfutter ist nötig. Werden 100 Gramm des in Tabelle 1 angeführten Rindermineralfutters gegeben, steigt die Versorgung mit Natrium auf 16,1 Gramm an. Der Bedarf ist damit erst zu 46 Prozent gedeckt. Zusätzliches Natrium muss durch eine Salzgabe angeboten werden.
Werden 50 Gramm Quellsalz gegeben, steigt die Natriumversorgung auf 101 Prozent an und ist hiermit bedarfsdeckend. Bei allen anderen Mengen- und Spurenelementen ändern sich die Gehaltswerte aber nicht. Dies ist auch logisch, denn durch die niedrigen Gehalte hat diese Salzgabe keinen Effekt auf die Versorgung mit Mengen- und Spurenelementen. Auch die Gabe von Viehsalz hat den gleichen Effekt, die Natriumversorgung wird erreicht, eine Anhebung der Versorgung mit weiteren Mengen- oder Spurenelementen ist nicht möglich und auch nicht beabsichtigt bzw. "versprochen".
Werden anstelle des Quellsalzes 50 Gramm jodiertes Viehsalz gegeben, ändert sich an den Gehalten bei den Mengenelementen und Spurenelementen wiederum nichts. Lediglich die Jodversorgung wird erhöht und liegt dann bei 1,21 Milligramm je Kilogramm Trockenmasse nochmals höher.

Fazit

  • Österreichisches Viehsalz kann jodiert oder unjodiert bezogen werden. Es ergänzt verlässlich Rationen mit Natrium und Chlor.
  • Salzlecksteine und Bergkerne können für Weidevieh als Salzquelle verwendet werden. Die aufgenommenen Mengen sind aber nicht kontrollierbar.
  • Quellsalz stellt ebenso die Natriumversorgung sicher. Eine zusätzliche Versorgung mit Mengen- oder Spurenelementen ist nicht möglich, die Gehalte sind viel zu niedrig.
Nutzen Sie die unabhängige Beratung der Fütterungsberater der Landwirtschaftskammer. Diese führen gerne Rationsberechnungen auf Basis Futtermittelanalysen durch.
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Tabelle 1: Inhaltsstoffe verschiedener Salzarten © LK OÖ/Tiefenthaller

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Tabelle 3: Versorgung mit Mengen- und Spurenelementen einer Milchkuh mit 30 kg Milchleistung © LK OÖ/Tiefenthaller