Weitere Nmin-Ergebnisse vom Nitratinformationsdienst NÖ
Nördliches Tullnerfeld: Auf Referenzschlägen des nördlichen Tullnerfeldes für den heurigen Anbau von Mais wurden nur knapp überdurchschnittliche Nmin-Vorräte (0 bis 90 cm) gemessen. Das ergibt überschaubare Möglichkeiten zur Verringerung der heurigen Stickstoffdüngung.
Diese Nmin-Mengen erlauben die Stickstoffdüngung zu Mais um folgende Mengen zu reduzieren:
Südliches Tullnerfeld: Auf den Referenzschlägen des südlichen Tullnerfeldes für den heurigen Anbau von Mais wurden - je nach Vorfrucht - bedeutende Nmin-Vorräte (0 bis 90 cm) festgestellt. Diese Nmin-Mengen erlauben die Stickstoffdüngung zu Mais um folgende Mengen zu reduzieren:
Diese Nmin-Mengen erlauben die Stickstoffdüngung zu Mais um folgende Mengen zu reduzieren:
- Nach Vorfrucht Mais: ca. minus 20 - 30 kg N/ha
- Nach Vorfrucht Weizen und Rübe: minus 10 kg N/ha
Südliches Tullnerfeld: Auf den Referenzschlägen des südlichen Tullnerfeldes für den heurigen Anbau von Mais wurden - je nach Vorfrucht - bedeutende Nmin-Vorräte (0 bis 90 cm) festgestellt. Diese Nmin-Mengen erlauben die Stickstoffdüngung zu Mais um folgende Mengen zu reduzieren:
- Nach Vorfrucht Kartoffel und Mais: ca. minus 100 kg N/ha
- Nach Vorfrucht Weizen und Rübe: ca. minus 30 - 40 kg N/ha