7. Lilienfelder Waldgespräche in Hainfeld
Am 26. Februar fanden in Hainfeld im Gasthaus „Zum Schüller“ die 7. Lilienfelder Waldgespräche statt. Insgesamt 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen Fachtag mit spannenden Vorträgen, intensiven Diskussionen und einer abschließenden Waldbegehung am Nachmittag.
Traditionell eröffnete Kammerobmann Rudolf Buchner die Veranstaltung und begrüßte die anwesenden Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sowie die Ehrengäste. In seinen einleitenden Worten betonte er die Bedeutung des fachlichen Austausches und der gemeinsamen Weiterentwicklung der Forstwirtschaft in der Region.
Traditionell eröffnete Kammerobmann Rudolf Buchner die Veranstaltung und begrüßte die anwesenden Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sowie die Ehrengäste. In seinen einleitenden Worten betonte er die Bedeutung des fachlichen Austausches und der gemeinsamen Weiterentwicklung der Forstwirtschaft in der Region.
Forstdirektor Werner Löffler informierte im Anschluss über aktuelle Themen der Forstbranche. Dabei spannte er den Bogen vom Holzmarkt über die Entwaldungsrichtlinie bis hin zur EU-Richtlinie zur Wiederherstellung der Natur. Die vorgestellten Entwicklungen und rechtlichen Rahmenbedingungen stießen auf großes Interesse und boten reichlich Diskussionsstoff.
Forstsekretär Sebastian Jungbauer widmete sich in seinem Vortrag der Bedeutung von Mischwäldern. Er erläuterte anschaulich deren ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen und hob insbesondere ihre Rolle im Hinblick auf Klimawandel, Stabilität und Risikominimierung hervor.
Forstsekretär Sebastian Jungbauer widmete sich in seinem Vortrag der Bedeutung von Mischwäldern. Er erläuterte anschaulich deren ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen und hob insbesondere ihre Rolle im Hinblick auf Klimawandel, Stabilität und Risikominimierung hervor.
Als Hauptreferent konnte Oberförster Helmut Fladenhofer aus Stainz begrüßt werden. In seinem praxisnahen Vortrag teilte er seine langjährigen Erfahrungen in der Rehwildbewirtschaftung und Lebensraumgestaltung. Er zeigte auf, wie durch abgestimmtes Wildtiermanagement und gezielte Maßnahmen im Lebensraum Wald eine nachhaltige Entwicklung von Wald und Wild gelingen kann.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand am Nachmittag eine Waldbesichtigung am Betrieb Johann Handlhofer auf dem Programm. Vor Ort erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Bewirtschaftungsweise des Betriebes. Besonderes Augenmerk wird hier auf Naturverjüngung sowie auf struktur- und artenreiche Mischwälder gelegt. Die praxisnahen Beispiele boten eine wertvolle Ergänzung zu den Fachvorträgen und rundeten die Veranstaltung ab.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand am Nachmittag eine Waldbesichtigung am Betrieb Johann Handlhofer auf dem Programm. Vor Ort erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Bewirtschaftungsweise des Betriebes. Besonderes Augenmerk wird hier auf Naturverjüngung sowie auf struktur- und artenreiche Mischwälder gelegt. Die praxisnahen Beispiele boten eine wertvolle Ergänzung zu den Fachvorträgen und rundeten die Veranstaltung ab.