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Die Karpfenhochzeit - Zwei Methoden der Fischvermehrung

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30.04.2015 | von DI DI Leo Kirchmaier

Mit der gesteuerten natürlichen und der künstlichen Vermehrung stellt LK-Experte Leo Kirchmaier zwei Methoden zur Karpfenvermehrung vor.

© Quelle: www.fao.org
© Quelle: www.fao.org
Die Laichzeit des Karpfen erstreckt sich je nach Wassertemperatur von Mai bis Mitte Juni. Unter natürlichen Bedingungen nutzen die Karpfen die Frühjahrshochwässer und laichen beispielsweise auf überschwemmten Flusswiesen sobald Temperaturen von 18 bis 20 °C erreicht sind. In der Karpfenteichwirtschaft überlässt man das Laichgeschehen nicht ganz der Natur und versucht unter kontrollierten Bedingungen, die Produktion der Nachzucht bewusst zu steigern. Die beiden am häufigsten verwendeten Methoden sind die gesteuerte natürliche und die künstliche Vermehrung.
© Leo Kirchmaier/LK NÖ
© Leo Kirchmaier/LK NÖ

Gesteuerte natürliche Vermehrung

Die gesteuerte natürliche Vermehrung findet in speziell gestalteten Laichteichen statt, die dem natürlich bevorzugten Laichhabitat einer überschwemmten Bachwiese nachempfunden sind. Sie sollen möglichst sonnenbeschienen und windgeschützt angelegt werden, um eine rasche Erwärmung zur Betriebszeit zu garantieren. Nach Möglichkeit werden sie auch mit Wasser aus einem Vorwärmteich versorgt. Am bekanntesten ist der Laichteich nach Dubisch. Die Dubisch-Teiche kennzeichnet ein rund 40 Zentimeter tiefer Wassergraben ringsum des wasserseitigen Dammes und Ufers. Der restliche Teichboden, somit das Laichbett für die Karpfen, steigt dachförmig zur Teichmitte hin bis auf eine Wassertiefe von 20 Zentimetern an. Auch zum Mönch hin muss man ein Gefälle errichten.

Dadurch wird eine Mindesttiefe von 80 bis 100 Zentimetern gewährleistet, die ein zu rasches Auskühlen des Wasserkörpers bei Schlechtwettereinbrüchen vermeidet. Die rechteckige Teichfläche beträgt im Allgemeinen 50 bis 200 Quadratmeter. Dubisch-Teiche werden nur zeitweilig während der Laichzeit des Karpfens bespannt, während über den Rest des Jahres der Laichrasen, also die Bepflanzung mit Süß- und Sauergräsern, gepflegt wird.
© Günther Gratzl/Archiv Aqua
Natürliches Ablaichen © Günther Gratzl/Archiv Aqua
Die kurz vor Laichbeginn bespannten Dubisch-Teiche werden mit ein oder zwei Sätzen an Laichfischen besetzt. Ein Laichfisch-Satz besteht aus einem Rogner und zwei Milchnern. Die Karpfenhochzeit leiten zumeist in den frühen Morgenstunden die Milchner ein, welche die Rogner zu "treiben“ beginnen. Das Liebesspiel erreicht den Höhepunkt durch ein kräftiges und auffälliges "Schlagen der Karpfen“. Dabei geben die Rogner in mehreren Portionen ihren Laich ab und die Milchner stoßen Seite an Seite mit ihnen eine Spermawolke aus. Die klebrigen Eier haften am Laichsubstrat bis zum Schlupf der Larven an. Nach dem Laichakt fängt man die Elternfische heraus. Dadurch können sich Eier und Larven ungestört entwickeln. Durch die Klebedrüse am Kopf haften die Larven am Laichsubstrat an.
© BAW-ÖKO/Archiv Aqua
Größenvergleich Fischlarve mit Zooplanktonorganismen (Daphnien) © BAW-ÖKO/Archiv Aqua
Nachdem der Dottersack der Larven aufgebraucht ist, beginnen sie zu schwimmen und füllen ihre Schwimmblase mit Luft. Die bald fressfähigen Larven fischt man mit Gaze-Keschern, das sind Spezialkescher mit sehr enger Maschenweite, ab und setzt sie in Vorstreckteiche, zur Aufzucht der vorgestreckten Karpfenbrut, um.
© LK NÖ/Kirchmaier
künstliche Erbrütungsanlage mit mehreren Erbrütungstrichtern und Laichsubstrat im Auffangbecken. © LK NÖ/Kirchmaier

Künstliche Vermehrung

Bei der künstlichen Vermehrung gewinnt man die Eier (Rogen) und Spermien (Milch) durch Abstreifen einzeln und bringt sie anschließend zusammen, damit die Besamung erfolgen kann. Diese Methode verbessert maßgeblich den Erbrütungserfolg, da diese unabhängig von äußeren Einflüssen ist. Die Elternfische überwintern zuvor in eigenen Laichfischteichen. Man wählt sie anschließend sorgfältig aus und bringt sie in die Brutanlage. Die gezielte, von der Witterung unabhängige Stimulierung der Karpfen zur Laichreifung und Eiabgabe erfolgt durch Injektion der Rogner mit Hypophysenhormon.
© LK NÖ/Kirchmaier
Abstreifen des Mutterkarpfens und anschließende künstliche Besamung. © LK NÖ/Kirchmaier

Die einzelnen Phasen der künstlichen Vermehrung

  • Hypophysierung der Rogner durch Injektion mit Hypophysenhormon.
  • Abstreifen der Elternfische und Gewinnung von Rogen und Milch.
  • Künstliche Besamung und anschließende Behandlung der klebrigen Eier gegen ein Zusammenballen.
  • Überführung des befruchteten Laichs in sogenannte Erbrütungs- oder Zugergläser.
  • Erbrütung der Larven in Erbrütungstrichtern unter ständigem Wasserdurchfluss zur Umspülung der Eier bei zirka 21 bis 23° C und Entfernen verpilzter, unbefruchteter Eier.
  • Nach dem Schlupf werden die Larven in ein Substratbecken gespült und haften sich dort am Substrat an. Kurz vor Eintritt des fressfähigen Stadiums werden die Larven wiederum in Vorstreckteiche ausgebracht.
© Güther Gratzl/Archiv Aqua
Hypophysieren © Güther Gratzl/Archiv Aqua
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