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Erste Nmin-Ergebnisse vom Nitratinformationsdienst NÖ

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19.02.2026 | von DI Josef Springer

Nmin steht für „mineralischen Stickstoff“ und umfasst die beiden N-Formen Nitratstickstoff und Ammoniumstickstoff. Beide N-Formen sind direkt pflanzenverfügbar. Übliche Düngeempfehlungen/Düngebegrenzungen gehen von niedrigen Nmin-Bodenvorräten (0 bis 90 cm Tiefe) in der Größenordnung von etwa 40 kg N/ha zu Vegetationsbeginn aus.

Andüngung Weizen.jpg © LK NÖ
© LK NÖ
Liegen die gemessenen Nmin-Werte darüber, können und sollen die N-Gaben zur Folgekultur aliquot verringert werden. Liegen die Messergebnisse beispielsweise bei 70 kg Nmin/ha, so wird eine Verringerung der N-Düngegaben um (70 minus 40 =) 30 kg N/ha empfohlen. Ganz nach dem Motto: Was schon da ist, muss nicht gedüngt werden.
 
Der erste heurige Beprobungsdurchgang umfasste Ackerflächen mit Wintergetreide (Winterweichweizen, Winterdurum und in der Prellenkirchner Flur auch Wintergerste). Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen in den Wintermonaten werden die überwiegenden Nmin-Vorräte im Oberboden (0 bis 30 cm) gefunden, lediglich auf sandig-durchlässigen Standorten ist eine leichte Verlagerungstendenz sichtbar, mit den überwiegenden Nmin-Mengen im Horizont 30 bis 60 cm. Die Vorfrucht hat den größten Einfluss auf die Höhe der Nmin-Vorräte.
 
Im Rahmen des Nitratinformationsdienstes Niederösterreich NID wurden auch heuer wieder Nmin-Messungen auf Referenzschlägen in nitratsensiblen Regionen mit überregional bedeutsamen Grundwasserreserven durchgeführt, um grundwasserschonende Stickstoff-Düngeempfehlungen ableiten zu können. Die Finanzierung der Nmin-Beprobungen im Rahmen des NID erfolgt durch das Amt der NÖ Landesregierung, Gruppe Wasser, unter Beteiligung des Wasserversorgers EVN-Wasser.
 
Südliches Tullnerfeld: Die heurigen Nmin-Bodenvorräte auf Weizenflächen sind im südlichen Tullnerfeld generell auf niedrigem Niveau, die Möglichkeiten zur Verringerung der heurigen N-Gaben halten sich damit in Grenzen.
  • Nach Vorfrucht Sojabohne: verminderte N-Düngung um 20 bis 25 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Körnermais: ortsübliche N-Gaben, keine verminderten N-Gaben 

Nördliches Tullnerfeld: Messwerte sind in Arbeit und werden nachgereicht.
 
Zillingdorf/Lichtenwörth: Die heurigen Nmin-Bodenvorräte liegen im niedrig-moderaten Bereich und erlauben je nach Vorfrucht folgende Reduktionen der heurigen Weizendüngung:
  • Nach den Vorfrüchten Sonnenblume und Wintergerste: minus 10 bis 15 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Körnermais: ca. minus 25 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Sojabohne: minus 40 kg N/ha
 
Prellenkirchner Flur: Je nach Vorfrucht wurden niedrige bis erhebliche Nmin-Vorräte gefunden, entsprechend unterschiedlich sind die Möglichkeiten die heurige N-Düngung zu verringern und damit die vorhandenen Stickstoffvorräte zu nutzen und abzuschöpfen.
  • Nach Vorfrucht Sonnenblume: ca. minus 20 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Wintergerste: minus 40 bis 50 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Weizen: minus 80 bis 90 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Raps wurden die höchsten Nmin-Werte gefunden, welche eigentlich für eine mittlere Getreideernte bereits ausreichen. Eine heurige N-Düngung nach der Vorfrucht Raps sollte daher weitgehend unterbleiben.
 
Marchfeld: Auch im Marchfeld wurde heuer eine große Streuung der Nmin-Werte auf Weizenflächen festgestellt. Rüben, Karotten und Grünsoja sind die Vorfrüchte mit den niedrigsten Nmin-Werten, nach Maisvermehrungen und Grünerbse wurden die höchsten Nmin-Werte gemessen. Flächen mit Vorfrucht Erdäpfel liegen dazwischen.
  • Nach Vorfrucht Rübe, Karotte, Grünsoja: weitgehend ortsübliche N-Düngung mit einer Verringerung von etwa 20 kg N/ha
  • Nach Vorfrucht Erdäpfel: eine um etwa 60 kg N/ha verminderte N-Düngung
  • Nach Grünerbse und Maisvermehrung wurden die höchsten Nmin-Werte gefunden, welche für eine mittlere Getreideernte bis 5t/ha bereits ausreichen. Eine heurige N-Düngung nach diesen Vorfrüchten sollte daher weitgehend unterbleiben.
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