Mostkönigin gekrönt: Neue Botschafterinnen des Mostes nehmen ihre Arbeit auf
Mostköniginnen als starke Stimmen der Landwirtschaft
Sie tragen Krone und Tracht – vor allem aber Verantwortung: Die Mostköniginnen des Mostviertels sind weit mehr als Repräsentantinnen bei festlichen Anlässen. Sie sind Botschafterinnen eines ganzen Berufsstandes und geben den Bäuerinnen und Bauern der Region eine sichtbare Stimme.
Mit dem Abschied von Elena I. Obergmeiner und ihrer Stellvertreterin Katharina I. Selner endet eine Amtszeit, die von großem Engagement geprägt war. Unermüdlich waren sie im Einsatz – bei Messen, Verkostungen, Schulveranstaltungen und politischen Terminen. Immer mit dem Ziel, die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft, der Streuobstwiesen und der Mostkultur greifbar zu machen. Sie haben nicht nur Produkte präsentiert, sondern Geschichten erzählt: von harter Arbeit, von Tradition und vom Wandel in der Landwirtschaft.
Mit dem Abschied von Elena I. Obergmeiner und ihrer Stellvertreterin Katharina I. Selner endet eine Amtszeit, die von großem Engagement geprägt war. Unermüdlich waren sie im Einsatz – bei Messen, Verkostungen, Schulveranstaltungen und politischen Terminen. Immer mit dem Ziel, die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft, der Streuobstwiesen und der Mostkultur greifbar zu machen. Sie haben nicht nur Produkte präsentiert, sondern Geschichten erzählt: von harter Arbeit, von Tradition und vom Wandel in der Landwirtschaft.
Mit Gesprächen zu mehr Wertschätzung
Gerade im Dialog mit Konsumentinnen und Konsumenten wurde ihre Rolle besonders deutlich. Sie erklärten, wie Most entsteht, warum regionale Produktion wichtig ist und welche Herausforderungen bäuerliche Betriebe heute meistern müssen. Damit haben sie Verständnis geschaffen – und Wertschätzung.
Neue Stimmen für die Branche
Nun übernehmen Anna I. Metz und ihre Stellvertreterin Melanie I. Jagersberger diese Aufgabe. Auch sie stehen für eine junge Generation in der Landwirtschaft, die Tradition und Moderne verbindet. Als neue Mosthoheiten werden sie das Mostviertel bei zahlreichen Anlässen vertreten – von regionalen Festen bis hin zu überregionalen Auftritten.
Brückenbauerinnen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft
Die offizielle Krönung durch Johanna Mikl-Leitner war dabei mehr als ein symbolischer Akt. Sie unterstreicht die Bedeutung dieser Funktion: Mostköniginnen sind Brückenbauerinnen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft.
Für die bäuerlichen Betriebe im Mostviertel sind sie damit unverzichtbare Multiplikatorinnen. Sie machen sichtbar, was oft im Verborgenen geschieht – die Pflege der Kulturlandschaft, die Arbeit am Hof und die Leidenschaft für hochwertige Lebensmittel. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, neue Perspektiven zu eröffnen und den Dialog mit der Gesellschaft aktiv zu gestalten.
Produkthoheiten sind ...
- Botschafterinnen der Region: Sie repräsentieren ganze Regionen. Sie machen die Vielfalt und Qualität regionaler Produkte über die Landesgrenzen hinaus sichtbar.
- Stimme der Landwirtschaft: Produkthoheiten geben Bäuerinnen und Bauern ein Gesicht und bringen deren Anliegen in die Öffentlichkeit.
- Vermittlerinnen zwischen Stadt und Land: Im direkten Austausch mit Konsumentinnen und Konsumenten schaffen sie Verständnis für landwirtschaftliche Arbeit und Produktionsweisen.
- Bewahrerinnen von Tradition: Sie tragen zur Pflege und Weitergabe niederösterreichischer Bräuche bei.
- Impulsgeberinnen für Regionalität: Durch Auftritte bei Veranstaltungen, Messen und in Medien stärken sie das Bewusstsein für regionale Wertschöpfung.
- Vorbilder für junge Frauen: Sie zeigen, wie vielseitig, modern, kompetent und engagiert Frauen in der Landwirtschaft heute sind.