NÖ: Ausblick auf den Schlachtstiermarkt im April 2026
Das eher begrenzte Angebot passte zum ruhigen Bedarf des Lebensmittel- und Gastrogroßhandels. Entsprechend stabil verlief die Preisentwicklung. In der zweiten Monatshälfte hat sich der Markt gedreht. Die Nachfrage schwächte sich weiter ab, woran auch das bevorstehende Osterfest nichts ändern konnte und auf den europäischen Märkten wurden die Auswirkungen des Irankriegs spürbar. So sanken die polnischen Jungstierpreise aufgrund von Exporteinbrüchen nach Israel und in die Türkei binnen zweier Wochen um über 50 Cent. Dieser Entwicklung konnten sich auch die heimischen Preise nicht entziehen. Dieser Marktdruck dürfte in den nächsten Wochen anhalten, denn neue Impulse sind nicht in Sicht.