NÖ: Ausblick auf den Schlachtstiermarkt im Juli 2026
Nach Monaten entwickelte sich das heimische Angebot wieder rückläufig und die Rückstände aus den verkürzten Schlachtwochen konnten abgebaut werden. Gleichzeitig entwickelte sich die Inlandsabsatz positiv. Aufgrund von Preisanstiegen in wichtigen EU-Exportländern verbesserten sich für heimische Ware auch die Möglichkeiten im Außenhandel. Zuletzt hat sich die Preissituation in Polen wieder eingetrübt, die Preisspitze dürfte erreicht sein. Bis Ende Juli lassen ein kurzfristig steigendes Angebot in Deutschland sowie eine temperatur- und urlaubsbedingt gedämpfte Nachfrage in Ostösterreich nur eine maximal stabile Preisentwicklung erwarten.