NÖ: Ausblick auf den Schlachtstiermarkt im November 2026
Das Angebot fiel zuletzt größer aus und passte weitgehend zum Bedarf der Schlachtbetriebe. Das Preisniveau wird weiterhin vom Inlandsgeschäft getragen. Hier zeigte sich die Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel auf gutem Niveau, während sich die Geschäfte mit Gastronomie und Tourismus abschwächten. Gänse- und Wildwochen sowie die Zwischensaison im Tourismus dämpfen den Rindfleischbedarf. Der Außenhandel steht unter dem Eindruck rückläufiger Preise in großen Exportländern wie Polen. Das macht EU-Exporte heimischer Ware kaum konkurrenzfähig. Bis zum Einsetzen der Vorbereitungen auf Weihnachten im November und damit neuen Nachfrageimpulsen bleibt es bei einer stabilen Preiserwartung.