Zuckermarkt: Rück- und Ausblick
Die Zusammenfassung der Zuckerrübenkampagne 2025 ergab eine Erntemenge von ca. 1,9 Mio. t Zuckerrüben, die auf rund 25.000 ha Fläche geerntet wurden. Der durchschnittliche Ertrag pro Hektar liegt bei 79,2 t Zuckerrüben und befindet sich damit ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres. Aufgrund günstiger Witterungsverhältnisse während der Wachstumsphase hat sich der Zuckergehalt im Vergleich zum Vorjahr um knapp 2% verbessern können. Dies hat sich qualitativ positiv auf die Lagerfähigkeit der Rüben sowie auf die Ausbeute in der Zuckerproduktion ausgewirkt. Der Weißzuckerertrag 2025 konnte den Vorjahreswert um 1,9 t/ha übertreffen. Aufgrund der durchwegs kühleren Temperaturen während der Hauptlagerungszeit ergab die Zuckergehaltsdifferenz zwischen Übernahme und Verarbeitung mit 0,7 Prozentpunkten einen ganz ähnlichen Wert wie im Vorjahr.
Nach einem deutlich längeren Zeitraum als in den Jahren davor gab die Zuckerfabrik Tulln nach 150 Kampagnetagen den Abschluss der Zuckerrübenverarbeitung 2025 bekannt. Für die Rübenbauern ergibt sich nach Berücksichtigung der Differenz zwischen übernommenen und verarbeiteten Rüben sowie aller anderen Faktoren ein Korrekturwert von 0,43% in der Zuckerrübenabrechnung.
Für das Anbaujahr 2026 ergaben die im Dezember von der AGRANA durchgeführten Kontrahierungsversammlungen in Abstimmung der AGRANA und Vertretern der Rübenbauern eine Anbauzielfläche von 23.000 ha. Davon sind 22.000 ha kontrahierte Fläche und etwa 1.000 ha sind die erhobene Potenzialfläche. Die Fläche ergibt sich aufgrund der Tatsache, dass 270.000 t Weißzucker im Liefervertrag zwischen ÖZVG und AGRANA festgelegt sind, wofür 23.000 ha Zuckerrübenfläche benötigt werden. Die Potenzialfläche wird nur dann nicht erforderlich sein, wenn ungünstige Vegetationsereignisse ausbleiben würden. Dazu zählen beispielsweise Flächenverluste durch den Rüsselkäfer bei gleichzeitig deutlich höheren Zuckererträgen pro Hektar.
Nach einem deutlich längeren Zeitraum als in den Jahren davor gab die Zuckerfabrik Tulln nach 150 Kampagnetagen den Abschluss der Zuckerrübenverarbeitung 2025 bekannt. Für die Rübenbauern ergibt sich nach Berücksichtigung der Differenz zwischen übernommenen und verarbeiteten Rüben sowie aller anderen Faktoren ein Korrekturwert von 0,43% in der Zuckerrübenabrechnung.
Für das Anbaujahr 2026 ergaben die im Dezember von der AGRANA durchgeführten Kontrahierungsversammlungen in Abstimmung der AGRANA und Vertretern der Rübenbauern eine Anbauzielfläche von 23.000 ha. Davon sind 22.000 ha kontrahierte Fläche und etwa 1.000 ha sind die erhobene Potenzialfläche. Die Fläche ergibt sich aufgrund der Tatsache, dass 270.000 t Weißzucker im Liefervertrag zwischen ÖZVG und AGRANA festgelegt sind, wofür 23.000 ha Zuckerrübenfläche benötigt werden. Die Potenzialfläche wird nur dann nicht erforderlich sein, wenn ungünstige Vegetationsereignisse ausbleiben würden. Dazu zählen beispielsweise Flächenverluste durch den Rüsselkäfer bei gleichzeitig deutlich höheren Zuckererträgen pro Hektar.