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AK Milchproduktion: Seminare mit Grünlandprofi Hans Koch

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07.04.2026 | von BEd Johanna Mandl

Beim Grünlandseminar im Most- und Industrieviertel drehte sich alles um die Frage, wie sich Futterqualität gezielt verbessern lässt. Klar wurde dabei: Wer Boden, Bestand und Tierverhalten versteht, kann auch unter schwierigen Klimabedingungen hochwertiges Grundfutter erzeugen.

Bildergalerie (5 Fotos)
AK Milch.jpg © Johanna Mandl/LK Niederösterreich
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Milchvieh füttern.jpg © Paula Pöchlauer-Kozel/LK Niederösterreich
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Der Arbeitskreis Milchproduktion ging dem Thema "Boden" auf den Grund. © Johanna Mandl/LK Niederösterreich
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Der Boden ist die Basis für bestes Grundfutter. © Paula Pöchlauer-Kozel/LK Niederösterreich

Futterqualität als Basis für Erfolg

Wenn Kühe wählerisch werden, sollten Landwirt:innen genauer hinschauen. Denn was auf der Weide stehen bleibt oder am Futtertisch aussortiert wird, kostet Ertrag – und Geld. Genau hier setzte das Seminar „Besseres Grünland“ an, zu dem die Arbeitskreise Milchproduktion im Most- und Industrieviertel Ende März eingeladen hatten.

Drei Tage lang drehte sich alles um die Grundlage jeder erfolgreichen Milchproduktion: hochwertiges Grundfutter. Die jährlichen Betriebszweigauswertungen zeigen klar, dass gesunde Kühe und wirtschaftlicher Erfolg eng mit der Futterqualität verknüpft sind. Doch das Grünland steht zunehmend unter Druck. Nasse Frühjahre hinterlassen Narbenschäden, trockene Sommer setzen den Beständen zu. Wenn das Wetter nicht steuerbar ist, müssen Betriebe an anderen Stellschrauben drehen.

Mit „Kuh-Intelligenz“ zum besseren Bestand

Referent Hans Koch brachte es gleich zu Beginn auf den Punkt – und sorgte mit einem Augenzwinkern für Aufmerksamkeit: Grünland solle mit „K.I.“ beurteilt werden. Gemeint ist allerdings nicht künstliche Intelligenz, sondern „Kuh-Intelligenz“. Entscheidend ist, was die Tiere tatsächlich fressen. Gräser und Kräuter, die von Kühen gemieden oder sogar ausgerupft werden, haben im Bestand langfristig keinen Platz. Typische Problemarten wie die Gemeine Rispe verdrängen wertvolle Futterpflanzen und mindern die Qualität. Ziel ist es daher, schmackhafte Arten gezielt zu fördern – durch rechtzeitige Nachsaat, konsequente Pflege und das Schließen von Lücken im Bestand.
Milchvieh füttern.jpg © Paula Pöchlauer-Kozel/LK Niederösterreich
Der Boden ist die Basis für bestes Grundfutter. © Paula Pöchlauer-Kozel/LK Niederösterreich

Der Boden entscheidet

Doch jede Maßnahme beginnt im Boden. Ist dieser nicht in Balance, bleibt auch die beste Nachsaat erfolglos. Neben Stickstoff rückt dabei ein oft unterschätzter Faktor in den Fokus: Kalzium. Für eine stabile Krümelstruktur und ein aktives Bodenleben ist eine ausreichende Kalkversorgung entscheidend. Regelmäßige Bodenuntersuchungen – etwa alle sechs Jahre – liefern hier die nötige Grundlage. Sie zeigen nicht nur den Nährstoffstatus, sondern auch den konkreten Kalkbedarf.

Boden- und Gülleuntersuchung wird empfohlen

Ob und wie viel Kalk der Boden benötigt, das kann eine Bodenuntersuchung klären. Der Kalkbedarf wird bei der AGES Grunduntersuchung bereits mitausgewiesen.

Neben der Bodenuntersuchung ca. alle 6 Jahre empfiehlt Hans Koch auch eine Gülleuntersuchung. Die Zusammensetzung des wichtigsten und verfügbarsten Bodendüngers am Betrieb ist oft unbekannt und kann je nach Fütterungsintensität unter den Betrieben sehr unterschiedlich sein. Um eine gute Mischprobe zu erhalten, empfiehlt Hans Koch, sowohl im Frühjahr als auch im Herbst an einem Güllefahrtag über den Tag hinweg den Rücklauf aus dem Fass in einer Plastikwanne zu sammeln und daraus die Gülleprobe am Ende des Tages zu ziehen. Bei weitgehend unveränderter Fütterungsstrategie sind die Analysewerte zwar für die aktuelle Düngung zu spät, aber für jede zukünftige Düngung als Referenzwert heranzuziehen.
Auch sollte das Grundfutter am Betrieb, inkl. der Mineralstoffe von allen Schnitten untersucht werden. Nur so lässt sich ein vollständiges Bild der Nährstoffe am Betrieb darstellen.

Die Mineralstoffe sind auch deswegen zusätzlich zur Grunduntersuchung mit zu analysieren, damit Betriebe, welche den DCAB Wert (Kationen-Anionen-Bilanz) der eigenen Rationen berechnen möchten, diese auch tun können.

Gülle: unterschätzter Dünger

Ein weiterer Schlüssel liegt in der betriebseigenen Gülle. Ihre Zusammensetzung ist jedoch oft unbekannt – obwohl sie je nach Fütterung stark variieren kann. Hans Koch empfiehlt deshalb, regelmäßig Gülleproben zu ziehen und analysieren zu lassen. So entsteht ein verlässlicher Referenzwert für zukünftige Düngungsmaßnahmen. Auch das Grundfutter selbst sollte umfassend untersucht werden – inklusive Mineralstoffe. Nur so lässt sich der Nährstoffkreislauf am Betrieb vollständig verstehen und gezielt steuern.

Gülleanalysen im Futtermittellabor Rosenau:

Vor allem im Frühjahr wird das Angebot der Gülleuntersuchung gerne angenommen. Das Futtermittellabor Rosenau empfiehlt dafür, die gezogene Gülleprobe vor Versandt tiefzugefrieren. Danach kann sie ungekühlt per Post versendet werden. Nähere Informationen sind auch am Probenbegleitschein erhältlich: Probenbegleitschein_Wirtschaftsduenger_2026_1_.doc

Lücken kosten Ertrag

Am Nachmittag ging es für die Teilnehmer:innen direkt auf die Fläche. Mit einfachen Werkzeugen aus dem „Bodenkoffer“ wurde gezeigt, wie sich Bodenstruktur und pH-Wert selbst beurteilen lassen. Ein zentrales Thema dabei: Lücken im Grünland. Sie reduzieren nicht nur den Ertrag, sondern wirken an heißen Tagen wie kleine „Hitzepole“, die den umliegenden Pflanzen zusätzlich Stress verursachen. Ein dichter, gesunder Bestand ist daher nicht nur produktiver, sondern auch widerstandsfähiger.

Jetzt Mitglied beim Arbeitskreis werden

Wollen Sie von Betriebszweigauswertung, maßgeschneiderter Weiterbildung, offenem Erfahrungsaustausch und Begleitung über viele Jahre profitieren und sich selbst und den eigenen Betrieb erfolgreich weiterentwickeln? Dann sind sie im Arbeitskreis Milchproduktion genau richtig! Informieren Sie sich unter www.ak-milch.at oder unter 05 0259 23300.

Eventtipp: Heumeisterschaften 2026

2026 gibt es wieder ein österreichweites Heuprojekt mit Heumeisterschaft. Für alle Heuproben, die am Heuprojekt teilnehmen wird der DCAB Wert gratis bestimmt. Die dafür zusätzlich Mineralstoffe Schwefel und Chlorid können im FML Rosenau seit vergangenem Jahr analysiert werden. Um die Analysekosten bei Standarduntersuchungen (außerhalb des Heuprojektes), gering zu halten, werden diese Werte bei eingesendeten Grundfutterproben nur auf ausdrücklichen Analysewunsch untersucht.
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Der Arbeitskreis Milchproduktion ging dem Thema "Boden" auf den Grund. © Johanna Mandl/LK Niederösterreich

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