Aus dem Leben einer Milchhoheit
Heimische Milchproduktion im Rampenlicht
Egal ob in Schulen und Kindergärten, bei Rinderschauen oder bei anderen Veranstaltungen – die beiden Milchhoheiten Kathrin Hobl und Nadja Hörbinger sind immer dann zur Stelle, wenn es darum geht, den Menschen die heimische Milchproduktion näherzubringen. Seit 2025 vertreten sie mit Krone, Charme und Engagement die niederösterreichischen Milchbäuerinnen und Milchbauern.
Spannende Erlebnisse und Begegnungen
Kathrin II. ist die amtierende 7. NÖ Milchkönigin. Ihr ist es ein großes Anliegen, Konsument:innen die Welt der Milchprodukte zu zeigen und ihnen einen Einblick in die Milchwirtschaft zu geben. Vor allem motiviert es sie, Kindern spielerisch zu vermitteln, woher unsere Lebensmittel kommen und wie Landwirtschaft funktioniert.
„Deswegen war auch mein erster Besuch in einer Schule bis jetzt einer meiner schönsten Termine als Milchkönigin“, verrät sie mit einem Lächeln. Für sie war es beeindruckend, wie interessiert die Kinder an der Landwirtschaft und der Entstehung unserer Lebensmittel waren.
„Besonders berührend waren für mich die ehrlichen Reaktionen der Kinder – vor allem die Umarmungen am Ende des Besuchs, die gezeigt haben, wie viel Freude sie daran hatten, dass ich da war“, erzählt die Milchkönigin. Weiters berichtet sie von den spannenden Begegnungen am NÖ Bauernbundball, wo sie in besonderer Atmosphäre Persönlichkeiten aus der Politik und des öffentlichen Lebens in einem ganz bodenständigen Rahmen kennenlernen durfte. Dabei versichert sie: „Diese Gespräche abseits des Alltags haben mir einen ganz neuen, authentischen Eindruck vermittelt und bleiben mir besonders in Erinnerung.“
„Besonders berührend waren für mich die ehrlichen Reaktionen der Kinder – vor allem die Umarmungen am Ende des Besuchs, die gezeigt haben, wie viel Freude sie daran hatten, dass ich da war“, erzählt die Milchkönigin. Weiters berichtet sie von den spannenden Begegnungen am NÖ Bauernbundball, wo sie in besonderer Atmosphäre Persönlichkeiten aus der Politik und des öffentlichen Lebens in einem ganz bodenständigen Rahmen kennenlernen durfte. Dabei versichert sie: „Diese Gespräche abseits des Alltags haben mir einen ganz neuen, authentischen Eindruck vermittelt und bleiben mir besonders in Erinnerung.“
Mehr Bewusstsein, Wertschätzung und Wertschöpfung schaffen
Als 6. NÖ Milchprinzessin will Nadja I. mehr Bewusstsein, Wertschätzung und Wertschöpfung für die österreichische Landwirtschaft schaffen. Sie weiß, wie groß die Wissenslücken vieler Menschen im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion sind. Häufig fehlt das Verständnis dafür, wie unsere Lebensmittel entstehen und welcher Einsatz dahintersteckt. In Österreich werden Lebensmittel unter hohen Qualitätsstandards produziert, mit besonderem Fokus auf Tierwohl und einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Diese Werte sichtbar zu machen und den Menschen näherzubringen, ist ihr ein großes Anliegen.
Begeistert erzählt die Milchprinzessin von der Internationalen Käsiade in Tirol vergangenen Oktober. Dort konnte sie mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen. „In diesen Begegnungen habe ich unmittelbar gespürt, wie positiv Menschen auf die österreichische Landwirtschaft und auf unsere Milchprodukte reagieren, wenn man ihnen authentisch und mit Leidenschaft davon erzählt“, so Nadja I. Dabei ergänzt sie: „Besonders wertvoll sind für mich jene Momente, in denen Menschen offen auf mich zugehen, Fragen stellen und echtes Interesse an der Landwirtschaft zeigen.“
Begeistert erzählt die Milchprinzessin von der Internationalen Käsiade in Tirol vergangenen Oktober. Dort konnte sie mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen. „In diesen Begegnungen habe ich unmittelbar gespürt, wie positiv Menschen auf die österreichische Landwirtschaft und auf unsere Milchprodukte reagieren, wenn man ihnen authentisch und mit Leidenschaft davon erzählt“, so Nadja I. Dabei ergänzt sie: „Besonders wertvoll sind für mich jene Momente, in denen Menschen offen auf mich zugehen, Fragen stellen und echtes Interesse an der Landwirtschaft zeigen.“
Noch viel zu tun für die beiden
Die beiden bleiben noch ein weiteres Jahr im Amt. Für ihre zweite Amtshälfte haben sie sich noch mehr Besuche in Schulen und Kindergärten vorgenommen. Sie wollen den Kontakt zu jungen Menschen stärken und auf verständliche und lebendige Weise vermitteln, wie wichtig Landwirtschaft ist, wie Milch entsteht und welche Werte hinter unserer heimischen Produktion stehen. Ihr Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen Wissen mitzugeben, Vorurteile abzubauen und Begeisterung für regionale Lebensmittel zu wecken.
Weg bereit für neue Hoheiten
Doch auch ihre Ehrenamtszeit geht bald vorüber. Im Herbst beginnt bereits die Bewerbungsphase für die nächsten Milchhoheiten. Im Frühling 2027 folgen ihnen neue, motivierte Vertreter:innen. Was würden die beiden anderen jungen Menschen raten, die auch Botschafter:innen für die Branche sein wollen?
Kathrin II. empfiehlt, offen zu sein für Gespräche und jede Einladung wahrzunehmen – sei es in Schulen, bei Veranstaltungen oder anderen Gelegenheiten: „Auf diesem Weg lernt man viele inspirierende Menschen kennen, sammelt wertvolle Erfahrungen und bekommt oft auch hilfreiche Tipps für die eigene Zukunft.“
Nadja I. rät allen Interessierten, den Mut zu haben, sich zu zeigen und die Begeisterung für die Landwirtschaft offen zu leben: „Man wächst mit jeder Aufgabe, und viele dieser Erlebnisse bleiben ein Leben lang in Erinnerung.“ Wer sich traut, neue Wege zu gehen, sammelt wertvolle Erfahrungen, knüpft Freundschaften und begegnet Menschen, die einen prägen. Jede Begegnung – ob groß oder klein – erweitert den eigenen Horizont und stärkt das Selbstvertrauen.
Botschafter:in zu sein bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern authentisch, offen und bereit, für etwas einzustehen, das einem am Herzen liegt.
Hoheiten für einen Besuch einladen
Milchkönigin Kathrin II. und Milchprinzessin Nadja I. wollen ihre restliche Amtszeit noch dazu nutzen, möglichst vielen Menschen, aber vor allem Kindern und Jugendlichen, die Milchbranche und das Leben am Milchbauernhof näherzubringen. Damit diese den Wert der heimischen Milch noch besser zu schätzen lernen.
Gerne kann sich jede und jeder bei den beiden melden und sie zu einem Besuch in Kindergärten, Schulen oder zu sonstigen Veranstaltungen einladen. Einfach per E-Mail an milchhoheiten-noe@gmx.at.
Gerne kann sich jede und jeder bei den beiden melden und sie zu einem Besuch in Kindergärten, Schulen oder zu sonstigen Veranstaltungen einladen. Einfach per E-Mail an milchhoheiten-noe@gmx.at.