Getreideernte im Osten Österreichs schon weit fortgeschritten
Bei Weichweizen bewegen sich die Erträge im Trockengebiet in einem Bereich zwischen 3,5 und 5,5 t/ha. Auf Extremstandorten ist leider auch von 2,0 t/ha zu hören. Auf sehr guten Böden hingegen berichten Landwirte auch von Erträgen zwischen 6,0 und 7,5 t/ha. Im niederschlagsreicheren Westbahngebiet sind sogar 8,0 t/ha möglich.
In Niederösterreich ist heuer der Anteil an Weizenpartien von über 14 % Protein sehr hoch; ein Händler aus dem Industrieviertel berichtet, dass fast 70 % der angelieferten Ware Proteinwerte über 14 % besitzt.
Auch die Hektolitergewichte sind ausgesprochen hoch und liegen zumeist über 80 kg/hl. Beim LK-Weizenversuch in Ebenfurth konnten einige Sorten Werte von 86 kg/hl erzielen.
Die Erträge bei Winterdurumweizen bewegen sich zwischen 4,0 und 5,5 t/ha. Aus Gunstlagen ist auch von über 6,0 t/ha zu hören. Die Qualität des Durumweizens ist exzellent. Die Proteinwerte liegen über 14 %; Glasigkeiten von über 90 % wurden zumeist deutlich übertroffen. Wie auch beim Weichweizen zeichnet sich Winterdurumweizen durch sehr hohe Hektolitergewichte aus, fallweise wird von Partien mit über 84 kg/hl berichtet.
Im Trockengebiet hat die Ernte des Winterroggens begonnen. Erste Berichte nennen Erträge um die 5,5 t/ha. Auf sehr schwachen Standorten liegen die Erträge deutlich tiefer; ein Händler berichtet von 2 bis 3 t/ha. Die Qualität des Roggens ist exzellent.
Landwirte berichten, dass die Händler bezüglich Fixpreise sehr zurückhaltend reagieren. An der Wiener Produktenbörse gibt es bereits erste Notierungen. So konnte die Notierung von Qualitätsweizen auf 200 bis 205 €/t excl. zulegen. Mahlweizen notiert derzeit zwischen 195 und 200 €/t excl. Der Preisunterschied zwischen diesen beiden Qualitäten beträgt somit nur 5 €/t excl. Im Erntejahr 2025 lag der Preisunterschied noch bei etwa 15 €/t excl.
In Niederösterreich ist heuer der Anteil an Weizenpartien von über 14 % Protein sehr hoch; ein Händler aus dem Industrieviertel berichtet, dass fast 70 % der angelieferten Ware Proteinwerte über 14 % besitzt.
Auch die Hektolitergewichte sind ausgesprochen hoch und liegen zumeist über 80 kg/hl. Beim LK-Weizenversuch in Ebenfurth konnten einige Sorten Werte von 86 kg/hl erzielen.
Die Erträge bei Winterdurumweizen bewegen sich zwischen 4,0 und 5,5 t/ha. Aus Gunstlagen ist auch von über 6,0 t/ha zu hören. Die Qualität des Durumweizens ist exzellent. Die Proteinwerte liegen über 14 %; Glasigkeiten von über 90 % wurden zumeist deutlich übertroffen. Wie auch beim Weichweizen zeichnet sich Winterdurumweizen durch sehr hohe Hektolitergewichte aus, fallweise wird von Partien mit über 84 kg/hl berichtet.
Im Trockengebiet hat die Ernte des Winterroggens begonnen. Erste Berichte nennen Erträge um die 5,5 t/ha. Auf sehr schwachen Standorten liegen die Erträge deutlich tiefer; ein Händler berichtet von 2 bis 3 t/ha. Die Qualität des Roggens ist exzellent.
Landwirte berichten, dass die Händler bezüglich Fixpreise sehr zurückhaltend reagieren. An der Wiener Produktenbörse gibt es bereits erste Notierungen. So konnte die Notierung von Qualitätsweizen auf 200 bis 205 €/t excl. zulegen. Mahlweizen notiert derzeit zwischen 195 und 200 €/t excl. Der Preisunterschied zwischen diesen beiden Qualitäten beträgt somit nur 5 €/t excl. Im Erntejahr 2025 lag der Preisunterschied noch bei etwa 15 €/t excl.