Versorgungssicherheit beginnt auf den Feldern der Region
Haubis-Geschäftsführer Anton Haubenberger betonte die Bedeutung der gesamten Wertschöpfungskette. Versorgungssicherheit sei von großem gesellschaftlichem Interesse. Mit dem Haubiversum wird Konsumentinnen und Konsumenten Einblick in die Lebensmittelproduktion gegeben und das Bewusstsein gestärkt, dass der Kauf österreichischer Produkte auch heimische Arbeitsplätze sichert.
Auch NÖ-Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Lorenz Mayr unterstrich die Bedeutung der heimischen Produktion: „Viele Menschen wissen heute nicht mehr, wie Lebensmittel entstehen. Deshalb müssen wir die Wertschöpfung entlang der gesamten Kette sichtbar machen und das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten in regionale Lebensmittel stärken.“ Herkunftskennzeichnung und Qualitätsprogramme wie das AMA-Gütesiegel seien dafür wichtige Instrumente.
Die Vertreter der Bezirksbauernkammern des Mostviertels sowie die Aufkäufer und Händler berichteten über die diesjährige Trockenheit, die in vielen Regionen zu Ertragseinbußen und Verschiebungen bei den Anbauflächen einzelner Kulturen führte. Gleichzeitig wurden die Qualitäten bei Getreide überwiegend als sehr gut beschrieben. Vertreter des Handels berichteten von hohen Anteilen an Qualitäts- und Premiumweizen.
Ein weiteres Thema war die Situation am Maismarkt. Aufgrund der Trockenheit wurden zahlreiche Flächen statt für Körnermais bereits als Silomais geerntet. Dadurch wird mit geringeren Körnermaismengen und steigenden Preisen gerechnet.
Auch NÖ-Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Lorenz Mayr unterstrich die Bedeutung der heimischen Produktion: „Viele Menschen wissen heute nicht mehr, wie Lebensmittel entstehen. Deshalb müssen wir die Wertschöpfung entlang der gesamten Kette sichtbar machen und das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten in regionale Lebensmittel stärken.“ Herkunftskennzeichnung und Qualitätsprogramme wie das AMA-Gütesiegel seien dafür wichtige Instrumente.
Die Vertreter der Bezirksbauernkammern des Mostviertels sowie die Aufkäufer und Händler berichteten über die diesjährige Trockenheit, die in vielen Regionen zu Ertragseinbußen und Verschiebungen bei den Anbauflächen einzelner Kulturen führte. Gleichzeitig wurden die Qualitäten bei Getreide überwiegend als sehr gut beschrieben. Vertreter des Handels berichteten von hohen Anteilen an Qualitäts- und Premiumweizen.
Ein weiteres Thema war die Situation am Maismarkt. Aufgrund der Trockenheit wurden zahlreiche Flächen statt für Körnermais bereits als Silomais geerntet. Dadurch wird mit geringeren Körnermaismengen und steigenden Preisen gerechnet.
Einigkeit herrschte darüber, dass Wasser künftig der entscheidende Produktionsfaktor sein wird. Sowohl Landwirte als auch Verarbeiter und Saatgutzüchter sehen in trockenheitstoleranten Sorten, einem verbesserten Wassermanagement und angepassten Anbausystemen wichtige Antworten auf den Klimawandel.
Die Österreichische Hagelversicherung berichtete von rund 12.000 Schadensmeldungen in Niederösterreich. Die Schäden belaufen sich auf etwa 400 Millionen Euro. Extremwetterereignisse und Dürre erhöhen damit den Stellenwert von Versicherungen und Risikomanagement deutlich.
Positiv bewertet wurde die Zusammenarbeit entlang der gesamten Lebensmittelkette. Trotz der Herausforderungen sehen die Branchenvertreter die heimische Landwirtschaft gut aufgestellt, um die Versorgung mit regionalen Lebensmitteln auch in Zukunft sicherzustellen.
Die Österreichische Hagelversicherung berichtete von rund 12.000 Schadensmeldungen in Niederösterreich. Die Schäden belaufen sich auf etwa 400 Millionen Euro. Extremwetterereignisse und Dürre erhöhen damit den Stellenwert von Versicherungen und Risikomanagement deutlich.
Positiv bewertet wurde die Zusammenarbeit entlang der gesamten Lebensmittelkette. Trotz der Herausforderungen sehen die Branchenvertreter die heimische Landwirtschaft gut aufgestellt, um die Versorgung mit regionalen Lebensmitteln auch in Zukunft sicherzustellen.