Zum ersten Mal Arbeitgeber:in
Die Arbeit wird immer mehr. Oft gelangt man mit der eigenen Arbeitszeit und Kraft an Grenzen. Bei vielen Bäuerinnen und Bauern kommt da der Gedanke, Dienstnehmer:innen zu beschäftigen.
Vorher gut informieren
Gerade wenn man das erste Mal Arbeitgeber:in ist, sollte man sich vorher unbedingt gut informieren. Das gilt im Übrigen auch für das "Ausborgen" von Arbeitskräften. Ganz besonders, wenn ein Auslandsbezug besteht. Die Beschäftigungsmodelle ausländischer Anbieter:innen, die Leiharbeitskräfte vermitteln wollen, sind erfahrungsgemäß vielfach nicht so rechtskonform wie versprochen.
Natürlich treffen Arbeitgeber:innen einige Pflichten. Den Überblick zu bewahren kann gerade am Anfang herausfordernd sein.
Natürlich treffen Arbeitgeber:innen einige Pflichten. Den Überblick zu bewahren kann gerade am Anfang herausfordernd sein.
- Wie viel muss ich bezahlen?
- Welche Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen gibt es und wo finde ich diese Informationen?
- Wie sieht es mit dem Arbeitnehmer:innenschutz aus? Gibt es Institutionen, die mich dabei unterstützen?
- Welche Regelungen gelten für Saisonarbeitskräfte?
- Worauf muss ich achten, wenn ich ausländische Arbeitnehmer:innen anstellen möchte?
Video gibt Überblick
Einen guten Überblick für Einsteiger:innen gibt ein von der LK erstelltes Video.
Für weitere Informationen empfehlen wir die Veranstaltung "Zum ersten Mal Arbeitnehmer:in - rechtlich fit sein" der LK NÖ am 20. Jänner 2027 in der BBK Korneuburg. Expert:innen der LK NÖ und der ÖGK erklären, welche Rechte und Pflichten Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen haben, welche rechtlichen Grundlagen relevant sind und wie vorzugehen ist, um eine reibungslose Beschäftigung von Arbeiter:innen zu gewährleisten.
Zur Veranstaltung anmelden.
Für weitere Informationen empfehlen wir die Veranstaltung "Zum ersten Mal Arbeitnehmer:in - rechtlich fit sein" der LK NÖ am 20. Jänner 2027 in der BBK Korneuburg. Expert:innen der LK NÖ und der ÖGK erklären, welche Rechte und Pflichten Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen haben, welche rechtlichen Grundlagen relevant sind und wie vorzugehen ist, um eine reibungslose Beschäftigung von Arbeiter:innen zu gewährleisten.
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