Dürre auf Naturschutzflächen (NAT)
Wie oft Naturschutzflächen (NAT) zu mähen oder zu häckseln sind, schreibt die Projektbestätigung vor. Wird aufgrund der heurigen Trockenheit eine NAT-Fläche weniger oft gepflegt, bedarf es entweder einer Anpassung der Projektbestätigung oder eines Ansuchens bei der AMA auf Anerkennung der höheren Gewalt. Ein Ansuchen auf höhere Gewalt ist aufwendiger und es gibt zudem keine Garantie auf Anerkennung. Daher ist die Anpassung der Projektbestätigung der empfohlene Weg.
Änderungen der Projektbestätigungsauflagen sind schriftlich bei der ausstellenden Naturschutzabteilung der jeweiligen Landesregierung zu beantragen. Ein Telefonat vorweg mit dem zuständigen Mitarbeiter ist jedenfalls empfehlenswert, um Details, wie Auswirkungen auf die Prämienhöhe, zu klären.
Die Einhaltung der Projektbestätigung wird mittels Satellitenbildern geprüft. Nach Erhalt eines Flächenmonitoringauftrages ist eine Anpassung der Projektbestätigung nicht mehr möglich.
Die Einhaltung der Projektbestätigung wird mittels Satellitenbildern geprüft. Nach Erhalt eines Flächenmonitoringauftrages ist eine Anpassung der Projektbestätigung nicht mehr möglich.