Gefahr durch Borkenkäfer – Regelmäßige Kontrollen notwendig
Zu den gefährlichsten Borkenkäferarten an der Baumart Fichte zählen der Buchdrucker und der Kupferstecher. Diese beiden Arten legen ihr Brutsystem in der Wachstumsschicht des Baumes an und verursachen so durch massenhaften Befall das Absterben des Baumes.
Die aktuell anhaltende Hitze schafft ideale Bedingungen für die Vermehrung der Borkenkäfer. Die Ent-wicklungszyklen verkürzen sich rasant, wobei mehrere Generationen sowie Geschwisterbruten in einem Jahr möglich sind, wodurch ein Massenauftreten begünstigt wird.
Aktuell ist von einer sehr hohen Gefährdungslage auszugehen. Um eine Massenvermehrung zu verhindern, gilt es, befallsgefährdete Fichtenbestände regelmäßig aufzusuchen und laufend auf Befall zu kontrollieren.
Typische Anzeichen für einen Käferbefall sind:
hellbraunes Bohrmehl am Stamm, Stammfuß oder auf der Bodenvegetation
Harzaustritt am Stamm
einsetzender Nadelfall (auch grüne Nadeln) und Nadelverfärbungen
Für Waldbesitzer gilt es jetzt neben der laufenden Kontrolle, befallene Bäume zu schlägern und umgehend aus dem Wald abzutransportieren. Ist die Ausfuhr aus dem Wald nicht möglich, so ist auch die Entrindung eine Möglichkeit der Schadensabwehr.
Nähere Informationen bei Forstberaterin DI Jeanine Jägersberger – Tel. 0664/60259 24316.
Die aktuell anhaltende Hitze schafft ideale Bedingungen für die Vermehrung der Borkenkäfer. Die Ent-wicklungszyklen verkürzen sich rasant, wobei mehrere Generationen sowie Geschwisterbruten in einem Jahr möglich sind, wodurch ein Massenauftreten begünstigt wird.
Aktuell ist von einer sehr hohen Gefährdungslage auszugehen. Um eine Massenvermehrung zu verhindern, gilt es, befallsgefährdete Fichtenbestände regelmäßig aufzusuchen und laufend auf Befall zu kontrollieren.
Typische Anzeichen für einen Käferbefall sind:
hellbraunes Bohrmehl am Stamm, Stammfuß oder auf der Bodenvegetation
Harzaustritt am Stamm
einsetzender Nadelfall (auch grüne Nadeln) und Nadelverfärbungen
Für Waldbesitzer gilt es jetzt neben der laufenden Kontrolle, befallene Bäume zu schlägern und umgehend aus dem Wald abzutransportieren. Ist die Ausfuhr aus dem Wald nicht möglich, so ist auch die Entrindung eine Möglichkeit der Schadensabwehr.
Nähere Informationen bei Forstberaterin DI Jeanine Jägersberger – Tel. 0664/60259 24316.